Welche Tasche und welches Outfit ist dein Favorit?

WERBUNG. Bestimmt kennt ihr sie auch noch, die dicken Versandhaus-Kataloge von früher. Quelle, Neckermann, Otto etc… Als Kind habe ich mich mega gefreut, wenn im Frühjahr und Herbst die neuen Kataloge zuhause eintrudelten. Ich konnte mich stundenlang damit beschäftigen, sie durchzublättern und mein Lieblingsspiel zu spielen. Und das ging so: Ich stellte mir vor, dass ich mir für einen bestimmten Betrag, z.B. 1.000 DM, Kleidung, Schuhe und Taschen aussuchen dürfte. Die Sache mußte gut überlegt sein, denn die 1.000 DM waren ruckzuck ausgegeben. Ich füllte eine Bestellkarte aus, die ich natürlich niemals abschickte.

Eine andere Variante war, dass  ich mir von jeder Katalogseite ein Teil aussuchen durfte. Das war natürlich weitaus ergiebiger und machte fast noch mehr Spaß.

Heutzutage gibt es meines Wissens nach keine dicken Versandhaus-Kataloge mehr, aber Broschüren und kleine Kataloge bekomme ich immer noch zugeschickt. Wenn ich dann etwas Zeit habe, mache ich es mir mit einer Tasse Kaffee gemütlich, und werde wieder zum Kind. Ich kreuze alle Artikel an, die ich bestellen würde, spielte Geld keine Rolle. Und danach fliegt der Katalog in den Papierkorb.

Ok, ich kann verstehen, wenn du jetzt denkst, „die hat wohl nix Besseres zu tun“. Stimmt natürlich nicht, aber ab und zu muss es doch erlaubt sein, unsinnige Dinge zu tun. Vor allem wenn sie Spaß machen 🙂

Wie ich jetzt da drauf komme, diese Geschichte hier zu erzählen? Ich mußte daran denken, als ich die Collagen unten angefertigt habe. Das war quasi eine abgewandelte Form meines Spiels von früher.

Herzstück jeder Collage ist eine Handtasche des italienischen Labels „Coccinelle“ . Rund um die Tasche habe ich jeweils ein passendes Outfit zusammen gestellt. Die Kleidungsstücke, habe ich aus dem Onlineshop von Peek und Cloppenburg ausgesucht.  Leider nur im Spiel, aber wer weiß? Manchmal wird ja bekanntlich aus Spaß Ernst, und aus Collagen ein neues, stylisches Teil im Schrank…

Der Matchbeutel aus schwarzem Glattleder paßt gut zu einem sportlichen Outfit. Ich kombiniere dazu ein lässiges Strickkleid, Overknees in grau und, damit das Ganze nicht zu eintönig wird, einen roten Mantel.

Die Farbkombination dieser Crossbody Bag finde ich super. Da die Tasche der Eyecatcher ist, habe ich schlichte, farblich passende Kleidungsstücke dazu ausgesucht. Ein sehr schickes Outfit, das auch gut im Business und bei formellen Anlässen funktioniert.

Dieses Outfit finde ich total cool für die Freizeit. Blaue Jeansstoffe, als Hose, Jacke oder Hemd, passen perfekt zum camelfarbenen Wildleder der Tasche.  Ein Streifenshirt und passende Boots dazu und der Casual Look ist fertig.

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein Fan von Leoprints bin? In diese Jacke habe ich mich sofort verliebt. Kombiniert mit einer Lederleggins, einem schlichten Rolli und Stiefeletten in schwarz ist dieser Look mein Favorit.  Eine Tasche darf natürlich auch nicht fehlen. Super zu diesem Outfit gefällt mir die schlichte, schicke Saddlebag aus feinem Glattleder.

Beim letzten Outfit dreht sich alles um die auffällige Crossbody Bag in einer wunderschönen, herbstlichen Farbkombination. Ich habe das Currygelb von der Tasche aufgegriffen und einen passenden Kurzmantel dazu gefunden. Die Hose aus Petrolgrün kombiniere ich mit einem kuscheligen Pulli in beige.

Alle Handtaschen, Kleidungsstücke und Schuhe gibt es im Onlineshop von Peek und Cloppenburg.

Wenn ich mich für eines der Outfits entscheiden müsste, würde meine Wahl auf den Look mit der schwarzen Saddlebag und dem Leomantel fallen. Ich liebe diesen Stil.

So, und jetzt bist du an der Reihe! Welches Outfit würdest du wählen, wenn du dir eines aussuchen dürftest?

Macht doch Spaß, das Spiel, oder?

Liebe Grüße

Birgit

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7 Gründe, warum man auch mit Ü 50 Overknees tragen kann

  1. Der wichtigste Grund überhaupt: Weil du sowieso tragen kannst, was du willst, wann immer du willst und wo du willst. Hauptsache, es gefällt DIR und DU fühlst dich darin wohl.
  2. Ob man etwas tragen kann (möchte), hängt nicht vom Alter, sondern vom Typ und der Figur ab. Kleine Frauen beispielsweise haben es schwer, Overknees zu finden, die zu ihren Proportionen passen. Auch die jungen…
  3. Overknees trägt man 2017 nicht sexy à la Vivian in `Pretty Woman´, sondern cool, romantisch oder elegant. Man kombiniert sie mit Oversized Pullis, Blümchenkleidern oder wadenlangen Röcken. Mit einem Bleistiftrock kombiniert sehen Overknees sogar sehr ladylike aus.
  4. Angesagt sind knallrote oder weiße Overknees. Wenn dir das zu krass ist (wie mir, aber das hat nichts mit dem Alter zu tun!) dann wähle Modelle in dezenten Farben. Schwarz ist der Klassiker schlechthin, sehr schick sehen sie in grau aus, in taupe lassen sie sich perfekt kombinieren und sehr elegant wirken sie in bordeauxrot.
  5. In dieser Saison sind Modelle mit flachem oder niedrigem Blockabsatz der Renner. Du kannst also  Overknees tragen, auch wenn du keine Lust hast, deine Füße mit hohen Stiletto-Absätzen zu quälen.
  6. Overknees sehen nicht nur gut aus, sie halten deine Beine auch schön warm. Mit Overknees kann man sogar bei frostigen Temperaturen Röcke tragen, ohne sich den A**** abzufrieren. Warum sollten nur junge Frauen davon profitieren? Wir frieren genauso.
  7. Je niedriger die Schafthöhe, desto dezenter der Stiefel. Es gibt Modelle, die bis knapp übers Knie reichen und solche, die weit über die Hälfte des Oberschenkels hinaus gehen. Wenn Du es unauffällig magst, dann wähle Overknees mit niedrigerem Schaft.

Ich bevorzuge zeitlose, klassische Mode, aber Overknees finde ich super und absolut tragbar. Ich habe mich für ein Modell aus schwarzem Wildleder mit 6,5 cm-Blockabsatz entschieden. Sie sind super bequem. Kombiniert mit schwarzen, blickdichten Strumpfhosen, fallen sie am Bein kaum auf. Wenn es ein bisschen auffälliger sein soll, sehen Netzstrumpfhosen und ein Bleistiftrock toll dazu aus.

Mein heutiges OOTD zeigt eine sportliche Variante mit Oversized-Pulli und Lederimitat-Leggins.

Pullover: OPUS (aktuelle Kollektion)/Leggins: Darling Harbour (über Fashion ID, Vorjahreskollektion)/Overknees: Steve Madden (aktuelle Kollektion).
Tasche: Just Fab (ältere Kollektion)

Zum Schluss noch eine kleine Anekdote, passend zum Thema:

Mitte der 90er Jahre, als Overknees modisch überhaut kein Thema waren, war ich mit einer Freundin auf Städtetrip in Rom. Meine verrückte, aber bildhübsche Freundin hatte Stiletto-Overknees aus weißem Lackleder, die ihr fast bis zum Po reichten, mit im Gepäck. Damit stolzierte sie mit lautem Klacken durch die Altstadtgassen. An jenem Tag wurde sie vermutlich öfters fotografiert als der Trevi-Brunnen und das Colosseum zusammen. Überall erregte sie Aufsehen, die Leute blieben stehen und schauten ihr mit offenen Mündern nach. Männer pfiffen ihr hinterher und hielten ihr die Tür auf, wenn sie einen Laden oder ein Café betreten wollte. Ich kam mir neben ihr vor wie ein unscheinbares Mauerblümchen. Dass mir die Sache peinlich war, muss ich nicht erwähnen, oder? Heute kann ich darüber lachen und bewundere sie für ihren Mut.

Hast du dir auch schon ein Paar Overknees zugelegt? Wenn ja, wie trägst du sie am liebsten? Falls nein, warum nicht?

Liebe Grüße

Birgit

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Kleiner Outfit-Post und die leidige Sache mit der Werbung

Zwischen Tür und Angel ist mein heutiges Outfit-Post fotografiert worden. Meine Tochter war in Eile und sichtlich genervt von meinem Wunsch, Fotos von mir zu machen. Also waren die Bilder in weniger als einer Minute im Kasten.

OK, dachte ich mir, dann fällt mein OOTD-Beitrag halt ein bisschen kürzer aus, macht ja nix. Zeigen wollte ich auf den Fotos mein neues SALE-Schnäppchen, über das ich mich sehr gefreut habe. So weit, so gut.

Kaum hatte ich die Fotos auf den PC geladen, überkam mich eine große Verunsicherung. Darf ich denn überhaupt noch erwähnen, wo ich das Teil gekauft habe? Oder mache ich damit unerlaubte Werbung? Bestimmt hast du die Diskussionen bezüglich der Deklaration von Werbung auf Blogs mitbekommen. Eine der bekanntesten, deutschen Bloggerinnen, Caro Daur, wurde angezeigt, weil sie angeblich Schleichwerbung machte.

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Outfit of the day: Unterwegs als Goldmarie

Als ich vor ein paar Tagen in meinem Kleiderschrank rumkramte, fiel mir die Hose von meinem heutigen Outfit of the day ins Auge. Sie war gut versteckt unter einer Jeans, und das aus gutem Grund. Mein schlechtes Gewissen hat sie dort hin verbannt. Gekauft habe ich die goldglitzernde Hose vor ca. einem Jahr. Warum ich das getan habe? Keine Ahnung! Vielleicht habe ich damals etwas Glitzer und Glamour nötig gehabt, war im Goldrausch oder hatte einfach nur Tomaten auf den Augen. Jedenfalls trug ich das Goldstück nach dem Kauf nach Hause, legte es in den Schrank, und dort verweilte es unangetastet bis vor wenigen Tagen.

Nicht, dass ich die Hose hässlich fand. Ich hatte einfach keine Vision davon, wie ich die Hose kombinieren sollte. Was zieht man zu einer goldenen Hose an, ohne wie ein Rauschgoldengel in Arbeitskleidung auszusehen? Schwierig…

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Hallux valgus: Gesundheitsschuhe mit Wow-Effekt

WERBUNG. Früher war ich nebenberuflich als Weight Watchers Coach tätig. Eine der Teilnehmerinnen, ein unscheinbares Persönchen, Mitte 50, kam regelmäßig zum Treffen. An ihr war so ziemlich alles farblos. Sie schien ihre grauen Haare selbst zu schneiden, war nie geschminkt und trug schlichte, einfach Kleidung. Aber ihre Schuhe! Wow, die waren unglaublich! Sie trug nur schicke, extravagante Designermodelle. Mit hohen Absätzen versteht sich. Ich war vor jedem Treffen gespannt, welche Schuhe sie heute tragen wird. Hatte sie dann aber Platz genommen, beobachtete ich, wie sie sofort Ihre tollen Schuhe abstreifte und die Zehen reckte und streckte. Sie hatte nicht übersehbare, stark ausgeprägte Ballenzehen, auch Hallux valgus genannt. Ihr Leidensdruck auf hohen Hacken muss riesengroß gewesen sein.

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Straffe Haut in weniger als einer Stunde! Ein Gastbeitrag von Dr. Shab über das Fadenlifting

Wie zufrieden bist du mit deiner Haut und deinem Gesicht? Nerven dich Fältchen, Schlupflider, schlaffe Konturen und Hängebäckchen? Dann herzlich willkommen im Club!

Einige Frauen in meinem Bekannten- und Freundeskreis behaupten, sie hätten kein Problem mit dem Altern. Die paar Falten würden doch nicht weh tun… Ich frage mich, ob es tatsächlich stimmt, dass andere Frauen so cool mit dem Thema „Altern“ umgehen. Falls ja, dann Hut ab!

Ich muss gestehen, dass ich diesbezüglich mit mir und der Welt hadere. Momentan bin ich zwar noch ganz zufrieden, denn von Falten bin ich bisher weitestgehend verschont geblieben. Aber meine Gesichtskonturen sind nicht mehr so straff, wie ich es gerne hätte. Was mit Anfang 50 völlig normal ist. Leider.

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Blogparade: Me and My T-Shirt

Mein Bestand an T-Shirts hat sich in den letzten Monaten drastisch reduziert. Leider nicht freiwillig. Sie sind auch keine Opfer einer meiner wilden Ausmistaktionen geworden. Der Grund war ein anderer:

Meine Shirts litten an einer ominösen Lochkrankheit. Erst war es ein T-Shirt, dann ein zweites und nach und nach waren fast alle davon befallen. Kleine, stecknadelgroße Löcher oberhalb des Saums, am Rücken oder entlang der Seitennaht waren zu sehen. Zuerst befürchtete ich, dass sich hungrige Motten in meinem Schrank bedient haben.

Ganz stimmig war diese Theorie nicht, denn es waren ausschließlich T-Shirts befallen. Dass mein Anfangsverdacht falsch war merkte ich daran, dass sogar ein neu gekauftes, ungetragenes T-Shirt bereits nach der ersten Wäsche diese  kleinen, fiesen Löcher hatte . War etwa meine Waschmaschine schuld an der Misere? Wohnen da kleine Monster, die mit ihren Zähnchen Löcher in meine T-Shirts fraßen? Naja, wohl kaum.

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Schwarz macht schlank und Streifen machen dick?

Sagt man jedenfalls. Ich wollte wissen ob das stimmt, und habe einen Vergleich angestellt. Möglich war das dadurch, dass ich das gleiche Kleid einmal in schwarz und einmal mit Querstreifen in blau/weiß habe. Die Kleider sind aus der Vorjahreskollektion von Boden. Beide Kleider trage ich oft und sehr gerne, weil sie so unkompliziert und bequem sind. Das Material besteht Baumwolle mit 5 % Elastan, weshalb die Kleider jede Bewegung mitmachen. Der Korpus ist mit einem dünnen, stretchigen Baumwollfutter hinterlegt, so dass sich die Unterwäsche nicht abzeichnet und das Kleid sogar businesstauglich ist. Eine schicke Handtasche dazu und fertig ist der Look!

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5 geniale Beautyprodukte gegen Pigmentflecken

Werbung/.Seit einigen Jahren habe ich mit Pigmentflecken im Gesicht und neuerdings auch auf dem Dekolleté zu kämpfen. Ich vermute, dass dies eine Folge von Sonnensünden aus meiner Jugend ist. In den 60er und 70er-Jahren war man noch nicht so sensibilisiert, was die Schädlichkeit von Sonnenstrahlen anbelangt. Als ich ein Kind war, haben wir jeden Tag draußen gespielt, waren im Sommer fast täglich im Schwimmbad, statt mit Bus oder Bahn waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. Da hat man schon einmal den einen oder anderen Sonnenbrand mit nach Hause gebracht. Und die Haut vergisst ja bekanntlich nichts. Was die Sonne der Haut tatsächlich angetan hat, merkt man leider erst viele Jahrzehnte später. Pigmentflecken sind da noch harmlos, denn sie sehen zwar nicht schön aus, sind aber gesundheitlich unbedenklich.

Glücklicherweise gibt es gute Möglichkeiten, Pigmentflecken zu mildern und wirksam zu behandeln. Die 5 besten Pflegeprodukte, die wirklich gegen Pigmentflecken helfen, stelle ich dir hier vor:

  1. Solubia Vital Medizinischer EGF Hautbalsam

    Dieses wundervolle Produkt habe ich durch Zufall kennengelernt. Der Hersteller hat mir eine Probe zum Testen zugeschickt, die mich restlos begeistert hat. Ich benutze das Solubia Vital Balsam jetzt seit über einem halben Jahr, und mein Hautbild hat sich seitdem wesentlich verbessert. Die Pigmentflecken sind zwar nicht verschwunden, aber heller geworden und das Hautbild wirkt insgesamt gleichmäßiger. Eine weitere positive Wirkung ist, dass die Knitterfältchen rund um die Augen nahezu verschwunden sind.  Über das Hautbalsam habe ich ein ausführliches Review geschrieben, das du hier nachlesen kannst. Die Trockenheit, die ich dort beschrieben habe, hat sich mittlerweile gelegt. Ich benutzte jetzt nur noch den Balsam. Eine zusätzliche Tages- oder Nachtcreme brauche ich nicht mehr. Einfacher geht’s nicht, oder? Im Online-Shop von Solubia Vital kann man übrigens für 5 EUR ein Pröbchen bestellen. Die 5 EUR werden mit einer eventuellen Folgebestellung verrechnet.

  2. Getöntes Sun Compact Powder von Lancaster

    Ohne Sonnenschutz verlasse ich so gut wie nie das Haus. Nicht einmal im Winter. Ich bekomme sofort dunkle Pigmentflecken im Gesicht und auf dem Dekolleté, wenn ich meine Haut ungeschützt der Sonne aussetze. Normalerweise trage ich nach dem Solubia Vital Balsam eine Sonnencreme mit SPF 50+ auf, und darüber mein Make-Up von Clinique. Wenn es sehr heiß draußen ist oder beim Sport ist dieses „3-Schicht-Verfahren“ eher unpraktisch. Nachcremen wird dadurch kaum möglich. Deshalb benutze ich im Hochsommer oder bei Outdoor-Aktivitäten das Sun Compact Powder mit SPF 30+.  Es deckt zwar nicht ganz so perfekt ab wie ein Make-Up, vom Effekt her reicht mir das aber aus. Super finde ich, dass das kleine, handliche Döschen die Sonnencreme und das Make-Up-Fläschchen ersetzt und in jede noch so kleine Handtasche paßt.

  3. Even Better Makeup von Clinique

    Wärmsten empfehlen kann ich dir das Even Better Makeup von Clinique. Einer der Inhaltsstoffe, ein natürlicher Hefeextrakt, greift die Pigmentflecken an und hellt sie auf. Somit schlägt dieses Produkt zwei Fliegen mit einer Klappe: Es mildert die Intensität der Flecken und deckt sie gleichzeitig perfekt ab. Also Pflegeprodukt und Makeup in einem. Das Makeup ist in 15 verschiedenen Hauttönen erhältlich, so dass für jeden Hauttyp die passende Farbe dabei ist.

  4. Radiant Night Peel von Teoxane

    Dieses Produkt enthält Glykolsäure, welche eine leichte Schälung und Aufhellung der Haut verursacht. Das Produkt wird nur nachts, kurmäßig über 3 Wochen, aufgetragen. Das Resultat nach 3 Wochen Anwendung ist eine zarte, gleichmäßigere und frische Haut. Die Kur kann man mehrmals im Jahr wiederholen. Das Radiant Night Peel gibt es mit 10 % oder 15 % Glykolsäure-Konzentration. Die Variante mit 10 % Glykolsäure ist sogar für empfindliche Haut geeignet. Ich habe vor einigen Monaten auf meinem Blog einen ausführlichen Bericht über das Radiant Night Peel verfasst, den du hier nachlesen kannst.

  5. Bewährtes Hausmittel: Gesichtswasser aus Zitronensaft und Apfelessig

    Sowohl der Zitrone als auch dem Apfelessig werden bleichende Eigenschaften zugesprochen. Aus Zitronensaft und Apfelessig kannst du dir ganz einfach ein (preisgünstiges) Gesichtswasser herstellen, das gut gegen Pigmentverfärbungen hilft. Je nach Hauttyp kannst du die Zutaten unterschiedlich gewichten. Bei empfindlicher Haut sollte der Anteil an Zitronensaft gering gehalten werden. Ich habe ziemlich robuste Haut und mische deshalb im Verhältnis 50 : 50. Mit dem Gesichtswasser reibe ich morgens und abends nach der Reinigung meine Haut ab. Das Gesichtswasser ist auch für die Behandlung des Dekolletés und der Hände geeignet. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das Gesichtswasser ca. eine Woche.

Welche Beautyprodukte gegen Pigmentflecken kannst du empfehlen? Ich freue mich über jeden Tipp.

Herzliche Grüße

Birgit

Beitragsbild fotografiert von brandtmarke/pixelio.de

Kurz zum Thema Werbung: Ich habe keinerlei Werbeauftrag von den erwähnten Firmen, noch bekomme ich Geld oder Sonstige Zuwendungen für diesen Beitrag. Lediglich habe ich vor einiger Zeit das Solubia Vital im Auftrag des Herstellers getestet, bin seitdem aber ganz normale Kundin. Da ich aber Produktempfehlungen ausspreche, mache ich nach rechtlicher Definition Werbung. Um mich juristisch nicht auf Glatteis zu begeben deklariere ich diesen Beitrag als WERBUNG.

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Wie du deine Garderobe aufwertest und dabei viel Geld sparst.

Glaubt man dem Pareto-Prinzip, tragen wir nur 20 % unserer Garderobe regelmäßig, die restlichen 80 % verstauben im Kleiderschrank. Ich hoffe mal, dass es bei dir nicht so ist. Ich habe es mittlerweile geschafft, das Verhältnis umzudrehen. Den größten Teil meiner Kleidung trage ich regelmäßig.

Es war kein leichter Weg dahin. Geschafft habe ich es dadurch, dass ich konsequent mehrmals im Jahr meinen Kleiderschrank ausmiste. Außerdem kaufe ich vorwiegend zeitlose, klassische Kleidung in guter Qualität. Aktuelle Modetrends, die mir gefallen, mache ich trotzdem gerne mit. Hier greife ich schon mal zu günstigen Marken. Diese Kleidungsstücke sortiere ich aber aus, sobald sie unmodern geworden sind.

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