Straffe Haut in weniger als einer Stunde! Ein Gastbeitrag von Dr. Shab über das Fadenlifting

Wie zufrieden bist du mit deiner Haut und deinem Gesicht? Nerven dich Fältchen, Schlupflider, schlaffe Konturen und Hängebäckchen? Dann herzlich willkommen im Club!

Einige Frauen in meinem Bekannten- und Freundeskreis behaupten, sie hätten kein Problem mit dem Altern. Die paar Falten würden doch nicht weh tun… Ich frage mich, ob es tatsächlich stimmt, dass andere Frauen so cool mit dem Thema „Altern“ umgehen. Falls ja, dann Hut ab!

Ich muss gestehen, dass ich diesbezüglich mit mir und der Welt hadere. Momentan bin ich zwar noch ganz zufrieden, denn von Falten bin ich bisher weitestgehend verschont geblieben. Aber meine Gesichtskonturen sind nicht mehr so straff, wie ich es gerne hätte. Was mit Anfang 50 völlig normal ist. Leider.

Ich tue was ich kann, um einer vorzeitigen Hautalterung vorzubeugen: ich rauche nicht, achte auf meine Ernährung, Alkohol trinke ich zwar gelegentlich, aber in Maßen. Ich benutzte gute Pflegeprodukte und schütze meine Gesichtshaut täglich mit SPF 50 vor der Sonne. Aber letztendlich ist die Hautalterung ein unaufhaltbarer Prozess. Ein Kampf gegen Windmühlen, den wir über kurz oder lang verlieren werden.

Aber ich bin nicht bereit, jetzt schon das Handtuch zu werfen. Eine Behandlung beim Beauty-Doc, z.B. mit Botox oder Hyaluronsäure, schließe ich nicht kategorisch aus. Unters Messer legen würde ich mich dagegen nicht.

Eine sehr interessante Methode zur Faltenbehandlung und Straffung der Gesichtskonturen ist das sog. Fadenlifting. Diese Behandlung könnte ich mir persönlich sehr gut vorstellen.

Speziell für die Leserinnen von fortyfiftyhappy.de hat Herr Dr. Arna Shab, ein anerkannter Spezialist auf diesem Gebiet, den folgenden Gastbeitrag über das Fadenlifting verfasst:

Fadenlifting: Sanfte und langanhaltende Straffung

Es gibt viele Wege, Falten zu reduzieren, von Cremes über Injektionen bis hin zu großen chirurgischen Eingriffen ist die gesamte Bandbreite vertreten. Doch eine Behandlung zu finden, die Tiefenwirksamkeit, langanhaltende Ergebnisse und eine kurze Heilungsphase miteinander kombiniert, ist nicht immer leicht. So stehen Filler-Injektionen meist für eine kurze Heilungsphase, jedoch hält die Wirkung meist nur ein Jahr an. Auf der anderen Site bieten chirurgische Liftings wie das SMAS-Lifting sehr langanhaltende Wirkung, dafür kann die Heilungsdauer durchaus viel Zeit in Anspruch nehmen. Ein Fadenlifting hingegen kann die Erwartungen des Patienten meist sehr gut vereinen, denn eine kurze Behandlungsdauer und Heilphase bei langanhaltenden Ergebnissen zeichnen diese Art der Faltenbehandlung aus.

Für viele Körperregionen geeignet

Das Fadenlifting verhindert die Entstehung eines unnatürlichen Volumens in bestimmten Gesichtsbereichen, wie es bei manchen Filleranwendungen der Fall sein kann, da es hier eher um die Straffung, als um den Volumenaufbau geht. So ist es möglich, dank der feinen Fäden die Augenbrauen sanft anzuheben, was bisher den chirurgischen Liftings vorbehalten war. Zudem ist eine Anhebung des Mittelgesichts durch eine Straffung der Wangenpartie möglich. Weitere Einsatzbereich können der Hals, das Dekolleté, die Oberarme sowie das Gesäß sein.

Wie funktioniert eine Straffung mittels Fäden?

Je nach Art des Verfahrens kommen unterschiedliche Materialen zum Einsatz. Beim resorbierbaren Happy Lift wird mit kleinen gegenläufigen Widerhäckchen gearbeitet, die auf dem Faden sitzen und aus Polydioxanon oder Polycaprolacton bestehen – beides Materialien, die schon lange in der Medizin Verwendung finden und somit in der Regel gut verträglich sind. Nach ungefähr 19 Monaten werden die Happy Lift-Fäden vom Körper abgebaut. Wer sich eine längere Haltbarkeit wünscht, sollte sich eher dem Aptos Lift zuwenden. Die Materialien sind hier die gleichen wie beim Happy Lift, jedoch sind die Fäden nicht resorbierbar und verlieren nach circa drei Jahren lediglich ein wenig an Zugfestigkeit.

Mit etwas anderem Material arbeitet hingegen Silhouette Soft. Die hier verwendeten Fäden bestehen aus einer gut verträglichen Poly-Milchsäure, die ebenfalls vielfach in der Medizin zum Einsatz kommt. Statt mit Widerhäckchen sind die Fäden hier mit kleinen gegenläufigen Kegeln ausgestattet. Nach ungefähr 18 Monaten werden die Fäden vom Körper resorbiert. Unabhängig von der gewählten Variante ist eine erneute Behandlung sowie eine Kombination mit Fillern oder einer Lasertherapie in der Regel problemlos möglich.

So läuft die Straffung ab

Vor dem Einbringen der Fäden wird in den zu behandelnden Bereich ein Lokalanästhetikum injiziert, um den Vorgang angenehmer zu gestalten. Um die Fäden nun vektorgemäß zu platzieren ist Wissen um das Zusammenspiel der verschiedenen Muskelpartien unerlässlich, denn nur so können die richtigen Bereiche gestrafft werden. Hier helfen dem behandelnden Arzt kleine Anzeichnungen, denen er nun im Unterhautfettgewebe mit einer Führungskanüle folgt. Der Faden wir hierbei gleich mit eingebracht und liegt somit an der richtigen Stelle. Durch vorsichtiges Ziehen am Faden verfangen sich die Häckchen oder Kegel im Gewebe und schieben dieses sanft mit nach oben.

Ist die gewünschte Straffung erreicht, werden die Fäden knapp abgeschnitten und verbleiben nun unter der Haut. Zwar lösen sich zwei der vorgestellten Fäden wieder auf, jedoch bilden sich in den Wochen und Monaten nach der Behandlung um die Kegel und Widerhäckchen neue, straffende Kollagenfasern aus. Dieses Bindegewebskorsett stützt die Haut auch nachdem die Fäden vom Körper aufgelöst wurden.

Für wen eignet sich das Fadenlifting?

Da das Fadenlifting je nach Bereich maximal eine Stunde Zeit in Anspruch nimmt, die Ergebnisse sofort sichtbar und langanhaltend sind, ist es nahezu für jeden geeignet, zumal es sich hierbei um ein sehr komplikationsarmes Verfahren handelt. Ergänzende Behandlungen wie etwa eine Laser- oder Mesotherapie sind im Anschluss an das Lifting in der Regel immer möglich. Ein Fadenlifting ersetzt jedoch kein chirurgisches Lifting, das sehr viel Hautüberschuss straffen kann. Daher eignet sich das Fadenlifting für erste erschlaffte Hautpartien, denn so kann auch ein aufwändiger chirurgischer Eingriff verzögert oder gar ganz vermieden werden.

Zum Autor: Herr Dr. Arna Shab

Niedergelassener Hautarzt in Frankfurt

Schwerpunkte: 

Faltenbehandlung, ambulante Operationen,
dermatologische und ästhetische Lasertherapie


Dr. Shab
bietet in seiner Praxis in Frankfurt Leistungen der klassischen Dermatologie und der Ästhetik an. Um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, nimmt er regelmäßig an Fortbildungen teil. Moderne Techniken wie Laserbehandlungen oder computergestützte Verfahren nimmt er gerne in sein Praxisspektrum mit auf. Dr. Shab schreibt regelmäßig für Fachzeitschriften und spricht als Referent auf Arzt-Workshops.

Ich bedanke mich bei Herrn Dr. Shab für den informativen Gastbeitrag.

Wie stehst Du zum Thema Faltenbehandlung durch Fadenlifting, Botox und Co? Ist das eine Option für dich, oder bist du komplett dagegen? Deine Sichtweise interessiert mich sehr, da ich mit dem Gedanken spiele, aber derzeit noch unentschlossen bin.

Ich grüße dich herzlich und sage Dankeschön, dass du auf meinem Blog vorbei geschaut hast 🙂 Ich hoffe, du kommst bald wieder…

Birgit

Fortyfiftyhappy gibt’s jetzt auch auf Instagram. Sind zwar noch nicht viele Fotos online, aber ich würde mich sehr freuen, wenn du meinen Blog abonnieren würdest. Demnächst gibt’s dann mehr…

Beitragsfoto: Ein Dankeschön an R_K_B_by_Aka_pixelio.de

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Blogparade: Me and My T-Shirt

Mein Bestand an T-Shirts hat sich in den letzten Monaten drastisch reduziert. Leider nicht freiwillig. Sie sind auch keine Opfer einer meiner wilden Ausmistaktionen geworden. Der Grund war ein anderer:

Meine Shirts litten an einer ominösen Lochkrankheit. Erst war es ein T-Shirt, dann ein zweites und nach und nach waren fast alle davon befallen. Kleine, stecknadelgroße Löcher oberhalb des Saums, am Rücken oder entlang der Seitennaht waren zu sehen. Zuerst befürchtete ich, dass sich hungrige Motten in meinem Schrank bedient haben.

Ganz stimmig war diese Theorie nicht, denn es waren ausschließlich T-Shirts befallen. Dass mein Anfangsverdacht falsch war merkte ich daran, dass sogar ein neu gekauftes, ungetragenes T-Shirt bereits nach der ersten Wäsche diese  kleinen, fiesen Löcher hatte . War etwa meine Waschmaschine schuld an der Misere? Wohnen da kleine Monster, die mit ihren Zähnchen Löcher in meine T-Shirts fraßen? Naja, wohl kaum.

Der Sache auf die Spur kam ich, als ich kürzlich bei einer Freundin, die ein Shirt von GUESS trug, ebenfalls diese Löcher entdeckte. Sie meinte, dass viele ihrer Shirts diese kleinen Löcher hätten.  Eine andere Freundin, die unser Gespräch verfolgte, schaltete sich ein. Auch ihre Shirts litten unter der ominösen Lochkrankheit.

Wir vermuten, dass nicht Motten oder kleine Waschmaschinenmonster schuld sind, sondern dass es sich um ein weit verbreitetes Qualitätsproblem handelt. Betroffen sind leider nicht nur günstige Modemarken, sondern auch Shirts von namhaften Herstellen. Sehr ärgerlich! Aber mit löchrigen Shirts rumlaufen? No way. Es sei denn, sie sehen so cool aus wie die Shirts, die Mo (siehe Blogparade unten) auf Ihrem Blog vorgestellt hat. Meine Shirts sahen einfach nur kaputt aus. Also flogen sie raus.

Seitdem bin ich sehr vorsichtig, was den Kauf von T-Shirts anbelangt. Qualität steht jetzt an oberster Stelle.

Aber wie erkennt man ein qualitativ hochwertiges T-Shirt?

Leider manchmal erst, wenn man es ein paar Mal gewaschen hat. Aber man kann bereits vor dem Kauf abchecken, ob das T-Shirt von guter Qualität ist. Der Preis ist leider kein verlässlicher Anhaltspunkt.

Wenn ich mir ein neues T-Shirt zulege, prüfe ich zunächst, ob es gut verarbeitet ist. Dazu erlaube ich mir, das Shirt an den Nähten sanft zu ziehen. Geht die Naht auseinander, ist dies ein Indiz, dass es an der Verarbeitung hapert. Dann mache ich die Knitterprobe: Ich nehme den Stoff in die Hand und balle ihn zusammen. Lassen sich die Falten durch Glattstreichen wieder entfernen, ist das ein positives Zeichen. Außerdem prüfe ich, ob sich das Material fest und griffig anfühlt und engmaschig gewebt ist. Auf die Verarbeitung der Säume achte ich auch. Hängen lose Fäden herunter, lasse ich die Finger davon.

Kürzlich habe ich mir zwei neue Shirts zugelegt,  die ich heute bei der Blogparade zeigen möchte:

Die  Shirts haben den Qualitäts-Check bestanden und ergänzen nun meine Freizeitgarderobe.

Shirts: Initielle/Jeans: Esprit/Wedges:Tommy Hilfiger

Das Material fühlt sich gut an, die Säume und Nähte sind hochwertig verarbeitet. Die Aufdrucke sind klar und scheinen haltbar zu sein. Ob die Shirts aber tatsächlich so gut sind, wie angepriesen, werde ich erst nach ein paar Wäschen definitiv wissen. Ich will es mal hoffen…

Am liebsten trage ich weiße T-Shirts, einfarbig oder bedruckt, meistens zu unkomplizierten Jeans-Outfits. Für mich ein typsicher Freizeit-Look. Aber auch unter Blazern trage ich gerne T-Shirts, und somit werden sie sogar business-tauglich.

Kennst Du das Problem mit den Löchern in den T-Shirts? Was machst Du, wenn eines deiner Shirts betroffen ist? Flickst du die Stelle, oder kommt das Shirt weg?

Und hier sind die anderen Teilnehmerinnen der Blogparade von den Ü 30-Bloggern & friends. Schau doch mal vorbei, es lohnt sich!


Liebe Grüße

Birgit

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Schwarz macht schlank und Streifen machen dick?

Sagt man jedenfalls. Ich wollte wissen ob das stimmt, und habe einen Vergleich angestellt. Möglich war das dadurch, dass ich das gleiche Kleid einmal in schwarz und einmal mit Querstreifen in blau/weiß habe. Die Kleider sind aus der Vorjahreskollektion von Boden. Beide Kleider trage ich oft und sehr gerne, weil sie so unkompliziert und bequem sind. Das Material besteht Baumwolle mit 5 % Elastan, weshalb die Kleider jede Bewegung mitmachen. Der Korpus ist mit einem dünnen, stretchigen Baumwollfutter hinterlegt, so dass sich die Unterwäsche nicht abzeichnet und das Kleid sogar businesstauglich ist. Eine schicke Handtasche dazu und fertig ist der Look!

Hier seht ihr die Gegenüberstellung:

Das Kleid ist in der Mitte gerafft, was bei dem schwarzen Modell nicht so sehr auffällt. Ich habe den Eindruck, dass meine Taille bei dem gestreiften Kleid breiter wirkt. Auch um den Busen herum scheint das schwarze Kleid etwas Umfang weg zu schmuggeln, was mir gar nicht unrecht ist.  Was meinst du, sehe ich auf dem rechten Foto etwas fülliger aus? Ich glaube schon.

Mein Resümee: Das schwarze Kleid macht tatsächlich eine schlankere Figur. Schwarz schluckt das Licht, so dass die  Hüftpölsterchen optisch in den Hintergrund treten. Dafür sieht das blau-weiß gestreifte Kleid sommerlicher und frischer aus.

Ich werde auch in Zukunft weiterhin beide Kleider gerne tragen. Ein Vorteil, nicht mehr ganz so jung zu sein (habe ich das gut ausgedrückt 🙂 ?) liegt darin, dass man etwas entspannter ist, was die Figur und das Aussehen generell anbelangt.

Was  meinst du zu diesem Thema? Trägst du gerne (Quer-)Streifen oder denkst du, dass Streifen deine Figur in ein ungünstiges Licht rücken?

Ich grüße dich -lich und freue mich über jeden Kommentar.

Birgit

P.S. Da ich diese Woche nicht dazu gekommen bin, ein OOTD zu knipsen, habe ich statt dessen diesen Beitrag bei  Tinaspinkfridaylinkup-Party hochladen. Schau doch mal auf dem Blog von Tina vorbei und lass dich von anderen Ü 40/50-Blogger-Outfits inspirieren.

 

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5 geniale Beautyprodukte gegen Pigmentflecken

Werbung/.Seit einigen Jahren habe ich mit Pigmentflecken im Gesicht und neuerdings auch auf dem Dekolleté zu kämpfen. Ich vermute, dass dies eine Folge von Sonnensünden aus meiner Jugend ist. In den 60er und 70er-Jahren war man noch nicht so sensibilisiert, was die Schädlichkeit von Sonnenstrahlen anbelangt. Als ich ein Kind war, haben wir jeden Tag draußen gespielt, waren im Sommer fast täglich im Schwimmbad, statt mit Bus oder Bahn waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. Da hat man schon einmal den einen oder anderen Sonnenbrand mit nach Hause gebracht. Und die Haut vergisst ja bekanntlich nichts. Was die Sonne der Haut tatsächlich angetan hat, merkt man leider erst viele Jahrzehnte später. Pigmentflecken sind da noch harmlos, denn sie sehen zwar nicht schön aus, sind aber gesundheitlich unbedenklich.

Glücklicherweise gibt es gute Möglichkeiten, Pigmentflecken zu mildern und wirksam zu behandeln. Die 5 besten Pflegeprodukte, die wirklich gegen Pigmentflecken helfen, stelle ich dir hier vor:

  1. Solubia Vital Medizinischer EGF Hautbalsam

    Dieses wundervolle Produkt habe ich durch Zufall kennengelernt. Der Hersteller hat mir eine Probe zum Testen zugeschickt, die mich restlos begeistert hat. Ich benutze das Solubia Vital Balsam jetzt seit über einem halben Jahr, und mein Hautbild hat sich seitdem wesentlich verbessert. Die Pigmentflecken sind zwar nicht verschwunden, aber heller geworden und das Hautbild wirkt insgesamt gleichmäßiger. Eine weitere positive Wirkung ist, dass die Knitterfältchen rund um die Augen nahezu verschwunden sind.  Über das Hautbalsam habe ich ein ausführliches Review geschrieben, das du hier nachlesen kannst. Die Trockenheit, die ich dort beschrieben habe, hat sich mittlerweile gelegt. Ich benutzte jetzt nur noch den Balsam. Eine zusätzliche Tages- oder Nachtcreme brauche ich nicht mehr. Einfacher geht’s nicht, oder? Im Online-Shop von Solubia Vital kann man übrigens für 5 EUR ein Pröbchen bestellen. Die 5 EUR werden mit einer eventuellen Folgebestellung verrechnet.

  2. Getöntes Sun Compact Powder von Lancaster

    Ohne Sonnenschutz verlasse ich so gut wie nie das Haus. Nicht einmal im Winter. Ich bekomme sofort dunkle Pigmentflecken im Gesicht und auf dem Dekolleté, wenn ich meine Haut ungeschützt der Sonne aussetze. Normalerweise trage ich nach dem Solubia Vital Balsam eine Sonnencreme mit SPF 50+ auf, und darüber mein Make-Up von Clinique. Wenn es sehr heiß draußen ist oder beim Sport ist dieses „3-Schicht-Verfahren“ eher unpraktisch. Nachcremen wird dadurch kaum möglich. Deshalb benutze ich im Hochsommer oder bei Outdoor-Aktivitäten das Sun Compact Powder mit SPF 30+.  Es deckt zwar nicht ganz so perfekt ab wie ein Make-Up, vom Effekt her reicht mir das aber aus. Super finde ich, dass das kleine, handliche Döschen die Sonnencreme und das Make-Up-Fläschchen ersetzt und in jede noch so kleine Handtasche paßt.

  3. Even Better Makeup von Clinique

    Wärmsten empfehlen kann ich dir das Even Better Makeup von Clinique. Einer der Inhaltsstoffe, ein natürlicher Hefeextrakt, greift die Pigmentflecken an und hellt sie auf. Somit schlägt dieses Produkt zwei Fliegen mit einer Klappe: Es mildert die Intensität der Flecken und deckt sie gleichzeitig perfekt ab. Also Pflegeprodukt und Makeup in einem. Das Makeup ist in 15 verschiedenen Hauttönen erhältlich, so dass für jeden Hauttyp die passende Farbe dabei ist.

  4. Radiant Night Peel von Teoxane

    Dieses Produkt enthält Glykolsäure, welche eine leichte Schälung und Aufhellung der Haut verursacht. Das Produkt wird nur nachts, kurmäßig über 3 Wochen, aufgetragen. Das Resultat nach 3 Wochen Anwendung ist eine zarte, gleichmäßigere und frische Haut. Die Kur kann man mehrmals im Jahr wiederholen. Das Radiant Night Peel gibt es mit 10 % oder 15 % Glykolsäure-Konzentration. Die Variante mit 10 % Glykolsäure ist sogar für empfindliche Haut geeignet. Ich habe vor einigen Monaten auf meinem Blog einen ausführlichen Bericht über das Radiant Night Peel verfasst, den du hier nachlesen kannst.

  5. Bewährtes Hausmittel: Gesichtswasser aus Zitronensaft und Apfelessig

    Sowohl der Zitrone als auch dem Apfelessig werden bleichende Eigenschaften zugesprochen. Aus Zitronensaft und Apfelessig kannst du dir ganz einfach ein (preisgünstiges) Gesichtswasser herstellen, das gut gegen Pigmentverfärbungen hilft. Je nach Hauttyp kannst du die Zutaten unterschiedlich gewichten. Bei empfindlicher Haut sollte der Anteil an Zitronensaft gering gehalten werden. Ich habe ziemlich robuste Haut und mische deshalb im Verhältnis 50 : 50. Mit dem Gesichtswasser reibe ich morgens und abends nach der Reinigung meine Haut ab. Das Gesichtswasser ist auch für die Behandlung des Dekolletés und der Hände geeignet. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das Gesichtswasser ca. eine Woche.

Welche Beautyprodukte gegen Pigmentflecken kannst du empfehlen? Ich freue mich über jeden Tipp.

Herzliche Grüße

Birgit

Beitragsbild fotografiert von brandtmarke/pixelio.de

Kurz zum Thema Werbung: Ich habe keinerlei Werbeauftrag von den erwähnten Firmen, noch bekomme ich Geld oder Sonstige Zuwendungen für diesen Beitrag. Lediglich habe ich vor einiger Zeit das Solubia Vital im Auftrag des Herstellers getestet, bin seitdem aber ganz normale Kundin. Da ich aber Produktempfehlungen ausspreche, mache ich nach rechtlicher Definition Werbung. Um mich juristisch nicht auf Glatteis zu begeben deklariere ich diesen Beitrag als WERBUNG.

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Wie du deine Garderobe aufwertest und dabei viel Geld sparst.

Glaubt man dem Pareto-Prinzip, tragen wir nur 20 % unserer Garderobe regelmäßig, die restlichen 80 % verstauben im Kleiderschrank. Ich hoffe mal, dass es bei dir nicht so ist. Ich habe es mittlerweile geschafft, das Verhältnis umzudrehen. Den größten Teil meiner Kleidung trage ich regelmäßig.

Es war kein leichter Weg dahin. Geschafft habe ich es dadurch, dass ich konsequent mehrmals im Jahr meinen Kleiderschrank ausmiste. Außerdem kaufe ich vorwiegend zeitlose, klassische Kleidung in guter Qualität. Aktuelle Modetrends, die mir gefallen, mache ich trotzdem gerne mit. Hier greife ich schon mal zu günstigen Marken. Diese Kleidungsstücke sortiere ich aber aus, sobald sie unmodern geworden sind.

Wenn man seine Basics oft trägt, verschleißen die Kleidungsstücke schneller und sind nach häufigem Tragen einfach nicht mehr schön. Wenn man dann nicht konsequent aussortiert, leidet die gesamte Garderobe darunter. Die ausgemisteten Kleider müssen ersetzt werden, was ziemlich ins Geld gehen kann.

Ich nutze den Midseason-SALE im Sommer und Winter, um meine Basis-Garderobe auf Vordermann zu bringen.

Zur Zeit sind die meisten Sommersachen bereits reduziert. Ein idealer Zeitpunkt, um Nachzukaufen! Bitte nicht wahllos, sondern mit System! Sonst bist du einen Haufen Geld los, hast ein paar weitere, überflüssige Teile und deine Garderobe ist trotzdem nicht in Schuss.  Mal ehrlich, die meisten von uns haben sowieso genug Blusen, Tops und Sommerkleider im Schrank!

Ich beschränke mich – meistens 🙂 – darauf, auch im SALE nur zeitlose, klassische Kleidungsstücke zu kaufen. Bei den modischen Teilen besteht die Gefahr, dass man sie im nächsten Sommer nicht mehr tragen kann.  Ich vermute, dass z.B. der Hype nach Off-Schoulder-Blusen im nächsten Jahr vorbei sein wird. Also kaufe ich jetzt im Juli keine mehr.

Welche Einkäufe bringen einen echten Mehrwert für deine Garderobe?

Es gibt einige Kleidungsstücke, die sogenannten Klassiker, die man über Jahre hinweg tragen kann. Es lohnt sich, sie jetzt reduziert zu kaufen!

Sinn macht es auch, bei Foundation Pieces (Basics) zuzuschlagen. Darunter fallen beispielsweise: Spaghetti-Tops, einfarbige T-Shirts, Jeans mit klassischen Schnitten, schlichte Pullover, weiße Blusen etc. Hier unbedingt auf gute Qualität achten, denn schließlich werden diese Teile oft getragen und sind wichtige Kombipartner für viele Outfits.  Ein billiges Top unter einem schicken Blazer ruiniert das gesamte Erscheinungsbild.

Günstig erstehen kann man jetzt Kleidungsstücke in den Farben, die auch im Herbst und Winter aktuell sein werden. Das setzt voraus, dass du dich rechtzeitig informierst, welche Trends angesagt sind. Zum Beispiel ganz aktuell bei meinen Bloggerkolleginnen Nessy von Salutary Style  oder bei Petra von Zeitlos bezaubernd.  Beide waren auf der Fashion Week in Berlin und berichten auf Ihren Blogs, was in Punkto Mode im Herbst und Winter 2017/18 angesagt ist.

Ich habe mir die rote Bluse unten und das Top in Pink im Onlineshop von ESPRIT bestellt. Diese beiden Knallfarben sind im Herbst/Winter ein großes Thema, bevorzugt Ton-in-Ton, oder -früher ein No Go – miteinander kombiniert (Colour-Blocking). Ebenfalls angesagt: Blau- und Lilatöne.

Fein gestrickte Pullover in zarten Farben (1) kann man im Frühjahr/Sommer immer gebrauchen. Einfarbige Blusentops sind ein super Kombipartner und kommen vermutlich nie aus der Mode. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du dich an klassische Farben wie dunkelblau, weiß oder creme hälst. Das gleiche gilt für Blusen mit minimalistischen Schnitten (5), die ohne Muster oder Rüschen auskommen. Sie sind zeitlos schön.

Kleider in klassischen Farben und Schnitten sind immer eine gute Wahl. Jetzt ist der Zeitpunkt ideal, um die Garderobe dahingehend zu ergänzen oder ältere Kleider auszutauschen.  Ein blaues oder schwarzes Stretchkleid (1) ist zeitlos und kann zu vielen Anlässen getragen werden. Ein echter Klassiker, der deine Garderobe bereichern wird.

Vermutlich ebenfalls nicht aus der Mode kommen Streifenkleider (2). Hier achte ich darauf, dass der Schnitt schlicht gehalten ist. Ich verzichte z.B. auf Cut-Outs, denn auch hier habe ich meine Zweifel, ob diese nächstes Jahr noch in sein werden. Dem obigen Kleid (2) wird man es nicht ansehen, dass es aus der Vorjahreskollektion ist.

So weit ich mich erinnern kann gibt es Kleider aus und mit Spitze. Mal mehr, mal weniger, aber ganz  von der Bildfläche verschwunden waren sie noch nie! Mit einem Spitzenkleid wie dem obigen (3) bist du schick und zeitlos angezogen. Die nächste Feier kommt bestimmt…

Aus meiner Garderobe nicht wegzudenken ist das Jeanskleid! Ob im Biergarten, zum Einkaufen oder mit schicken Accessoires im Büro – ein Jeanskleid ist unkompliziert und super bequem. Mein altes (Mini-)Jeanskleid befindet sich, obwohl ich es häufig getragen habe, immer noch in gutem Zustand. Ich habe mich trotzdem entschieden, es auszutauschen, da es ziemlich kurz ist. Das Kleid oben (4) ist schick und  alltagstauglich. Ich denke, es wird eine gute Investition sein.

Der Evergreen überhaupt: Jeans, Jeans, Jeans! Super kaufen kann man jetzt Hosen mit klassischen Schnitten. Ich bevorzuge Jeans mit geradem Bein und mittlerer Leibhöhe. Die gibt es jedes Jahr und sie werden kaum aus der Mode kommen. Die obige Jeans (1) ist sogar businesstauglich, wenn man sie mit einem schicken Oberteil und Blazer kombiniert.

Im Sommer (für mich) einfach unverzichtbar: Die Jeansshorts. Ich trage sie in meiner Freizeit, wenn nichts Besonderes ansteht, fast rund um die Uhr! Bei der Hausarbeit, beim Kochen, im Garten, zum Gassi gehen. Und natürlich im Urlaub. Hast du eine Jeansshorts im Schrank? Nein? Jetzt ist die beste Zeit dafür, schöne Shorts (nicht nur aus Jeans) im SALE zu ergattern. Ich empfehle dir, auch hier zu schlichten Modellen zu greifen. Zur Zeit sind Blumenstickereien oder Glitzersteinchen in. Nächstes Jahr sieht man diesen Teilen aber sofort an, das sie „von gestern“ sind. Also lieber darauf verzichten!

Das Jeanshemd (3) ist so eine Sache für sich. Nicht jede Frau mag es. Ich persönlich bin ein großer Fan! Ich trage sie als Jackenersatz oder als Bluse. Wichtig ist dabei der Schnitt. Wenn das Jeanshemd schmal geschnitten ist, sieht es schick und feminin aus.

Im Herbst sind übrigens weiterhin Komplettlooks aus Denim angesagt. Beim sog. Canadian Tuxedo wird die Jeanshose mit Jeansjacke (bzw. -hemd) im gleichen Farbton kombiniert. Mit einem Gürtel wird die Jeansjacke auf Taille gebracht. Ein Look, den man leicht nachstylen kann. Die Teile dazu kannst du jetzt preiswert im SALE erstehen.

Geht es Richtung Herbst, wird es Zeit, die Jeansshorts wegzupacken. An dessen Stelle tritt dann: die Jogginghose! Nicht dass du jetzt denkst, dass ich zuhause nur mit Jogginghose unterwegs bin. Keinesfalls! Aber es gibt Situationen, wo ich eine superbequeme Jogginghose nicht missen möchte. Leider beulen die Baumwollhosen  schnell aus und sehen ruckzuck vergammelt aus. Hand aufs Herz, wie sieht deine Jogginghose aus? Nicht mehr ganz so top? Dann ist jetzt der Zeitpunkt optimal, sich mit einer oder zwei reduzierten Jogginghosen einzudecken. Und nicht vergessen: Die alten gleich entsorgen, damit du gar nicht erst in Versuchung kommst…

Noch ein Tipp: Weiße Jeans mit klassischen Schnitten kann man über Jahre hinweg tragen. Ein klares JA zum Kauf.

Ein großes Thema: Schuhe, Accessoires und Unterwäsche! Jetzt ist die Gelegenheit günstig, sie austauschen, zu ergänzen oder zu komplettieren!

Ein unverzichtbarer Klassiker unter den Sommeraccessoires ist die Sonnenbrille. Natürlich unterliegen auch Sonnenbrillen der jeweils aktuellen Mode. Aber es ist doch schon so, dass man Sonnenbrillen üblicherweise mehr als eine Saison trägt, oder? Wenn du dich an eine klassische Form und gedeckte Farben hälst, kannst du problemlos im SALE kaufen. Bei Sonnenbrillen ist es sowieso wichtig, dass dir die Form steht, denn nicht jede modische Brille passt zum Gesicht.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich verzweifle oft daran, dass meine weiße Unterwäsche über kurz oder lang vergraut! Das kann ich überhaupt nicht leiden, weshalb die Teile dann sehr zügig in die Tonne wandern. Sehr bedauerlich, denn schöne, hochwertige Unterwäsche ist ja nicht gerade billig. Selbst ein Slip für jeden Tag kostet locker mal über 20,– EUR, für einen passenden BH muss man mindestens das Doppelte hinblättern.  Das ist viel Geld, findest du nicht auch? Also nutze ich den SALE, um meinen dezimierten Unterwäsche-Bestand zu bezahlbaren Preisen wieder aufzufüllen.

Falls du einen Tip für mich hast, wie man das Vergrauen von weißer Unterwäsche vermeiden kann oder wie  vergraute Wäsche wieder weiß wird, dann bitte, bitte verrate ihn mir 🙂

Ein weiterer Kandidat für schnelles Verschleißen ist der Sport-BH. Er wird oft gewaschen und sieht manchmal schon nach einigen Wochen unansehnlich aus. Hier empfiehlt sich ein Austausch 2 x im Jahr.  Das solltest du dir Wert sein!

Und wie sieht es mit der Kleidung für die Nacht aus? Du meinst, die sieht doch (fast) keiner? Hm, wenn Du in einer Partnerschaft lebst, dann zumindest einer der wichtigsten Menschen in deinem Leben. Und vor allem, du selbst! Also, Schublade durchgucken und verwaschene, ausgeleierte Teile aussortieren. Und zwar gnadenlos! Sommerliche Nachtwäsche ist jetzt ebenfalls stark reduziert, also kannst du ohne schlechtes Gewissen zuschlagen. Und auch hier gilt: im Gegenzug sofort weg mit den alten Teilen!

Bin ich für deinen Geschmack etwas zu rigoros im Wegwerfen? Leider sind die wenigsten Kleidungsstücke für die Ewigkeit gemacht. Wenn man eine anständige Garderobe haben möchte, kommt man nicht drum rum, regelmäßig auszusortieren und abgetragene Teile nachzukaufen. Es ist ein Prozess, der nie zum Stillstand kommt. Wenn du alle alten, aus der Mode gekommenen Kleidungsstücke aufhebst, weil du dich nur schwer davon trennen kannst, läufst du Gefahr, einen „ganzen Schrank voll mit nichts zum Anziehen“ zu haben. Besser ist es in diesem Fall, die unmodischen Kleidungsstücke in Kartons wegzupacken. Ich gebe es ja zu, ich habe mich auch schon das eine oder andere Mal geärgert, dass ich ein Kleidungsstück weggeben habe. Einige 80er Klamotten zum Beispiel oder die Plateau-Sandalen in Orange, die meine Mutter in den 70er getragen hat… Wenn ich mir dann aber vorstelle, ich hätte tatsächlich alles aufgehoben, dann müßte ich mein Haus aufstocken oder anbauen… Ergo: lieber ab und zu mal etwas Reue als einen vollgestopften Kleiderschrank.

Zurück zum Thema: Wenn ich Schuhe im SALE kaufe, dann achte ich darauf, dass sie zeitlos sind. Plateausohlen mit Flechtdetails oder Sneakers in Gold oder Silber sind  zwar momentan total angesagt, aber wer weiß, ob nächstes Jahr auch noch. Also kaufe ich diese eher nicht, besser gesagt, nicht im SALE, sondern schon zu Beginn der Saison. Dann liegt der ganze Sommer vor mir und ich kann die Schuhe ganz oft tragen. Es ist dann nicht so tragisch, wenn ich sie nächstes Jahr aussortieren muss. Sie haben ihren Dienst getan. Im SALE empfehle ich, Klassiker zu kaufen, z.B. Loafer oder Slipper mit normaler Sohle (5), Ballerinas (8) oder sportliche Sneakers. Da macht man kaum was verkehrt.

Es ist empfehlenswert, auch die anderen Accessoires durchzusehen und wenn nötig auszutauschen, zum Beispiel Gürtel. Selbst hochwertige Ledergürtel nutzen sich mit der Zeit ab und werden unansehnlich. Jetzt ist die beste Zeit, diese durch neue zu ersetzen. Denke auch an Items wie Sonnenhüte oder die Strandtasche. Haben sie die letzte Badesaison heil und sauber überstanden? Nein? Dann ist es besser, du kauft sie jetzt reduziert als im nächsten Frühjahr teuer zu regulären Preisen.

Ich hoffe, dass ich dich inspirieren konnte, deiner Garderobe ein Update zu verpassen!

Die oben gezeigten Kleidungsstücke und Accessoires sind von ESPRIT. Hier kaufe ich gerne Freizeitkleidung und Basics ein. Vor allem liebe ich die Jeans, denn die sitzen bei mir (meistens) wie angegossen.

Was wirst du dir im SALE kaufen? Wie ist deine Strategie? Ich freue mich auf deinen Kommentar und grüße dich ganz ♥-lich

Birgit

Titelfoto: Ediathome/pixelio.de

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Gewinnspiel Betty Barclay: The winner is….

Liebe Leserinnen,

zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass es soooo lange gedauert hat, bis ich die Gewinnerin meiner Verlosung vom Juni hiermit bekannt gebe. Bei mir gab es privat einige Turbulenzen, die mir leider keine Zeit für meinen Blog ließen und mich zu einer unfreiwilligen Blogpause zwangen.

Zu gewinnen gab es einen Shopping-Gutschein von Betty Barclay im Wert von EUR 50,–.

Zwischenzeitlich steht nun die Gewinnerin fest. Ich habe sie nach dem Zufallsprinzip mit Hilfe eines Zufallsgenerators ausgewählt.

The winner is….

Victoria L.

Liebe Vicki, ich habe dir eine E-Mail mit dem Code geschickt, den du im Onlineshop von Betty Barclay einlösen kannst.

Herzlichen Glückwunsch! Ich bin sicher, dass du etwas Schönes für dich finden wirst.

Nochmals ganz herzlichen Dank an alle, die beim Gewinnspiel mitgemacht haben. Am liebsten hätte ich an jede Teilnehmerin einen Gutschein verlost, aber wie sagt Heidi Klum von GNTM immer so schön: „Es kann nur eine geben“.

Aber schaut doch einfach ab und zu auf meinem Blog vorbei. Bestimmt gibt es bald mal wieder ein schönes Gewinnspiel. Am besten gleich den Blog abonnieren, dann verpasst du keine Chance.

Herzliche Grüße

Birgit

Beitragsbild: Ein Dankeschön an FlowerLover /pixelio.de                                         

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Werbung + Kooperationen: 5 Fehler, die Blogger-Newbies unbedingt vermeiden sollten

Ich bin weit davon entfernt, eine Spezialistin in Sache „Bloggen“ zu sein! Aber ich weiß, wovon ich rede, wenn ich diesen Beitrag über die 5  Fehler schreibe, die man als Blogger-Neuling in Punkto Werbung & Kooperation häufig macht. Ich habe einige davon selbst begangen, teilweise mit sehr unangenehmen Folgen. Das Leben ist der beste Lehrmeister und aus Schaden wird man bekanntlich klug!

Es ist wichtig, dass man sich über Regeln und rechtliche Vorschriften informiert, bevor man überhaupt mit dem Bloggen anfängt. Diesen Artikel habe ich verfasst, um dir einige Denkanstöße zu geben und um dir unter Umständen eigene, unangenehme Erfahrungen zu ersparen.

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OOTD + Fashion-Gutschein von Betty Barclay zu gewinnen

WERBUNG. Wenn du meinen Beitrag „Die neuen Blusen“ gelesen hast, erinnerst du dich vielleicht, dass ich auf der Suche nach der perfekten Off-Shoulder-Bluse war. Eine, die nicht rutscht, wenn man sich bewegt. Zwischenzeitlich -viele Anproben später- habe ich akzeptiert, dass es einfach physikalische Gesetze gibt, die leider auch für mich und meine Off-Shoulder-Blusen gelten. Wenn man die Arme hebt, dann rutscht der Ausschnitt nach oben. Geht nicht anders, ist einfach so. Punkt. Entweder man akzeptiert das, oder man lässt die Hände weg.

Zwischenzeitlich habe ich meine Lieblings-Off-Shoulder-Bluse gefunden. Bei Betty Barclay.

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Ein Trip nach Berlin und meine neue Liebe zu flachen Schuhen!

WERBUNG (aber nicht nur…).  Letzte Woche war ich für ein paar Tage in Berlin. Du wirst es nicht glauben, aber ich war das erste Mal dort. Berlin ist ja nun wirklich nicht aus der Welt, aber bisher hatte mich ein Besuch in unserer Hauptstadt nie wirklich interessiert. Ich bin kein Fan von Großstädten, und schon gar nicht von deutschen. Sie sind mir einfach zu trist und eintönig. Mein Partner war aber der Meinung, dass ich diese Bildungslücke nun endlich einmal schließen müsste. Also führte uns unser City-Trip nach Berlin.

Berlin ist alles andere als trist und langweilig! Um die Hot Spots herum hatte ich das Gefühl, ich wäre in einem großen Freizeitpark unterwegs. Es hätte mich nicht gewundert, wenn eine Mickey Mouse-Parade um die Ecke gebogen wäre.

Irre ich mich, oder ist in Berlin alles ein bisschen schriller und bunter als in anderen Metropolen?

Aber auch schöne, ruhige Fleckchen haben wir entdeckt. Wir verbrachten einen gechillten Nachmittag in einer coolen Strandbar an der Spree, haben leckere Cocktails in einer stylischen Bar geschlürft und vom Fernsehturm aus zugesehen, wie die Sonne am Berliner Horizont untergeht.

Meinen Reisebericht „Als Touri in Berlin „ kannst du demnächst auf meinem Reiseblog myredtravelbag.de nachlesen.
Schau doch gelegentlich mal vorbei, ich würde mich sehr freuen!

Meine Lieblingsstrandbar „Pirates Berlin“ an der East Side Galerie mit Blick auf die Oberbaumbrücke.

Sehr beeindruckt hat mich der entspannte, gechillte Kleidungsstil der Berliner/-innen. Ich hatte erwartet, in einer Metropole wie Berlin ganz viele schicke, top-gestylte Leute zu sehen. Weit gefehlt! Die Mädels und Frauen kleiden sich unkompliziert, mit Jeans, T-Shirt und Sneakers, auch Abends beim Ausgehen. Meine schicken Blüschen und Kleider verbrachten die ganze Zeit im Koffer, und kamen noch nicht einmal beim Besuch der „The ONE Grand Show“ im Friedrichstadt-Palast zum Einsatz. Sogar hier waren fast alle casual gekleidet.

Berlin, die Hauptstadt der flachen Schuhe!

Ich habe in Berlin so gut wie keine Frau mit High Heels gesehen, mal abgesehen von einigen schick gekleideten Damen in einem Restaurant Nähe des Kürfürstendamms. Die anderen trugen Sneakers, Ballerinas oder flache Sandalen.

Ich gehe davon aus, dass es zum einen Ausdruck des entspannten Berliner Lifestyle ist, andererseits auch den weiten Verkehrswegen geschuldet ist. Die meisten Berliner/-innen nutzen öffentliche Verkehrsmittel, da die Parkplätze in der City teuer und rar sind. Sie können nicht, wie ich als „Landfrau“, mit dem Auto direkt vor der Bäckerei oder Reinigung halten, und schnell mal mit High Heels in den Laden hüpfen.

Meine Tochter, die erst kürzlich in Berlin war, hat sich beim Kofferpacken köstlich über mich amüsiert, als sie sah, dass ich -neben nur einem Paar Sneakers- vier Paar Pumps in den Koffer packte. „Die wirst du sowieso nicht anziehen“ meinte sie, und damit hatte sie völlig Recht! Laut Schrittzähler meiner Withings Activité -Uhr haben wir in 5 Tagen über 80.000 Schritte zurück gelegt! Mit Pumps unvorstellbar!

Ich frage mich nun wirklich, warum ich mir immer noch unbequeme Schuhe -Hauptsache schick- antue. Nach einem 10-Stunden-Arbeitstag in Pumps tun mir manchmal die Füße mega weh. Ich habe mir vorgenommen, das zu ändern und öfters mal bequeme, flache Schuhe zu tragen, auch im Job. Danke, liebe Berlinerinnen, für die Inspiration und den Gedanken-Anstupser!

Wie gerufen kam die Anfrage der Firma Gemini, die mir -leider erst nach meinem Berlin-Trip- einen Produkttest anbot. Die im Raum Stuttgart ansässige Firma Gemini stellt seit 1985 gesunde, bequeme und moderne Damen-, Herren- und Kinderschuhe unter dem Motto „Fashion meets Komfort“ her.

Als „Testobjekt“ erhielt ich eine Bio-Pantolette mit Zehensteg aus schwarzem Nappaleder mit kleinen, goldfarbenen Nieten, die ich nun seit ein paar Tagen mit Begeisterung trage. Eine Wohltat für meine Berlin-geschädigten Füße!

Sie sind super bequem und sehen dabei auch noch sehr schick aus. Ähnliche Modelle anderer Hersteller sind vorne breit wie ein Paddel. Da ich einen kleinen und noch dazu rechtschmalen Fuß habe, fehlt mir darin der Halt und ich watschele wie eine Ente.


Die Pantolette von Gemini hingegen ist schmal geschnitten und passt mir perfekt.  Ich finde, sie ist sogar citytauglich und ein super Kombipartner für meine MK Nieten-Tasche.

Von Gemini gibt es noch viele andere bequeme und schicke Modelle. Die Schuhe von Gemini sind im Fachhandel oder in Onlineshop erhältlich. Die obige Pantolette gibt es übrigens auch noch in weiß.

Wie ist das bei dir mit den Schuhen? Trägst du meistens flache, bequeme Schuhe oder stehst du eher auf High Heels?

Ich freue mich von dir via Kommentar zu hören und schicke dir liebe Grüße

♥ Birgit ♥

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Da ich ein Blusen-Fan bin, konnte ich natürlich nicht widerstehen, und habe mir kürzlich einige Blusen aus aktuellen Kollektionen online bestellt. Vorerst habe ich nur eine davon behalten, siehe mein heutiges OOTD, oder besser gesagt, OOTE (Outfit of the evening). Wir sind nämlich auf dem Sprung in unsere Lieblingskneipe. Eigentlich wollte ich die Fotos draußen machen, aber gerade eben fing es mal wieder an zu regnen…

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