Ein Blumenstrauß bringt Glück ins Haus…

Werbung. Als ich von einem Blumenversandhaus gefragt wurde, ob ich Lust hätte, den Shop auf meinem Blog vorzustellen, war mein erster Impuls: Ja, klar! Denn ich liebe Blumen. Ein bunter Blumenstrauß bringt Farbe, Leben und Frische ins Haus. Wann immer möglich gönne ich mir einen frischen Strauß Blumen. Ich habe festgestellt, dass ein Blumenstrauß die Magie hat, selbst ein unaufgeräumtes Zimmer in einen charmanten Wohnraum zu verwandeln.
Im übrigen mein Geheimrezept, wenn ich es mal nicht geschafft habe aufzuräumen, bevor Besuch kommt…

Leider ist es für mich nicht ganz so einfach mit dem Blumenkauf. Ich arbeite abends meistens sehr lange, und dann haben die Blumenläden bereits geschlossen. Den Strauß mittags zu kaufen und dann während der Kundentermine stundenlang im Auto liegen zu lassen macht keinen Sinn. Und da ich auf dem Lande wohne, ist der nächste Blumenladen auch nicht gerade um die Ecke.


Meine Blumen online zu bestellen wäre eine gute Lösung. Ich bin eine bekennende Online-Shopoholic, was daran liegt, dass ich wenig Zeit zum Bummeln in Geschäften habe. Warum also nicht auch Blumen online ordern?

Ich habe schön öfters Blumen über Lieferdienste verschickt, da meine ganze Verwandtschaft nicht in meiner Nähe wohnt. Zum Geburtstag oder Muttertag habe ich meinen Lieben einen Blumenstrauß nach Hause liefern lassen. Aber warum sollte man sich nicht auch ab und zu selbst beschenken?

Der Blumenversand, den ich heute auf dem Blog vorstellen möchte, ist FloraQueen.de. Der Hauptsitz der Firma ist in Barcelona, wobei die Blumensträuße weltweit verschickt werden. Floraqueen arbeitet, sofern Partnerfirmen in der Nähe vorhanden sind, mit ortsansässigen Floristen zusammen. Meistens wird der Blumenstrauß dann sogar noch am gleichen Tag geliefert. Das finde ich sehr gut, denn so wird den Blumengeschäften vor Ort nicht das Geschäft weggenommen. Ich finde, eines der größten Probleme beim Online-Shopping, dass den kleinen, ortansässigen Geschäften die Kundschaft weggenommen wird.

Wenn es keinen FloraQueen-Partnerfloristen vor Ort gibt, wird der Blumenstrauß vom Norddeutschen Logistikzentrum aus verschickt. Spätestens nach einem Tag ist er dann bei dir oder dem Beschenkten angekommen.

Bei Floraqueen.de gibt es Blumen für viele verschiedene Anlässe, zum Beispiel für den bevorstehenden Muttertag. Neben Dekosträußen kann man Tischgestecke für Familien- oder Firmenfeiern bestellen, sogar den Hochzeitsstrauß und Trauerfloristik. FloraQueen gibt eine Garantie, dass die Blumen mindestens ein Woche lang halten.

Bei Blumensträußen bevorzuge ich, wie bei meiner Kleidung, eher schlichte und nicht ganz so bunte Kombinationen. Hier sind meine Lieblingssträuße von FloraQueen:

Hat man sich einen schönen Blumenstrauß geleistet oder geschenkt bekommen, möchte man natürlich lange Freude daran haben.

Hier sind 7 Floristen-Tipps, damit dein Blumenstrauß möglichst lange frisch bleibt:

  1. Das Wasser in der Vase darf nicht zu kalt sein. Ideal ist eine Wassertemperatur zwischen 25 und 35 Grad
  2. Sämtliche Blätter, unterhalb der Wasserlinie sollten entfernt werden. Das vermeidet Fäulnissprozesse.
  3. Das Blumenwasser soll man alle 2 bis 3 Tage auswechseln.
  4. Der Blumenstrauß sollte keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden und idealerweise auch nicht zu
    nahe an der Heizung stehen. Keinesfalls sollte sich die Vase in der Nähe einer Obstschale befinden. Früchte verströmen Ethylen, ein Reifegas, das die Alterung der Blumen beschleunigt.
  5. Bevor man die Blumen in die Vase stellt, sollte man die Stengel unten abschneiden. Hartstielige Blumen werden schräg abgeschnitten, weichstielige Blumen (z.B. Tulpen) schneidet man gerade ab. Dadurch können sie
    mehr Wasser aufnehmen. Aber bitte nicht mit einer Schere abschneiden, damit die Stengel nicht gequetscht
    werden. Ein Messer ist besser geeignet. Nach spätestens 3 Tagen erneut nachschneiden.
  6. Wenn man den Blumenstrauß über Nacht in einen kühlen Raum (Keller, Speisekammer) stellt, bleibt er
    länger frisch
  7. Gibt man spezielle Schnittblumennahrung ins Wasser, halten die Blumen länger. Meistens bekommt man ein
    Beutelchen beim Kauf eines Blumenstraußes dazu. Damit man bei jeden Wasserwechsel neue Nahrung dazu geben kann, sollte man ein Fläschchen Schnittblumennahrung zuhause haben (gibt’s im Gartencenter oder
    Baumarkt).
Dass Tulpen meine Lieblingsblumen sind, kann ich kaum verheimlichen. Sogar meinem Laptop habe ich einen Aufkleber mit Tulpenmotiv verpasst. Sieht doch schöner aus, als das triste Schwarz, oder?

Welche Bedeutung haben Blumen für dich? Beschenkst du dich ab und zu auch mal selbst mit einem schönen Blumenstrauß?

Herzliche Grüße

Birgit

 

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Geliebtes Mode-Accessoire: Die Handtasche.

Unter einem Accessoire (aus dem Französischen: „Zubehörteil“) versteht man ein eigentlich nicht notwendiges, aber der Mode, dem Stil, dem Arrangement oder der Bildkomposition angepasstes Beiwerk, etwa in der Kunst, Literatur, Möblierung oder Bekleidung. In der Mode bezeichnet „Accessoire“ das Zubehör für Kleidung, zum Beispiel Handtaschen, Halstücher, Gürtel, Schmuck (Wikipedia).

Laut Wikipedia ist die Handtasche also ein eigentlich nicht notwendiges, nebensächliches Beiwerk! Da werden jetzt sicherlich einige Mädels laut aufschreien! Eine Handtasche ist nämlich, abgesehen von der praktischen Seite, für die meisten Frauen mehr als nur ein „nebensächliches Beiwerk“. Und ich gestehe: ich gehöre dazu! Eine schöne, schicke Handtasche kann mir schon mal den Blutdruck nach oben treiben. Dabei ist es für mich nicht ausschlaggebend, ob die Tasche von einem bekannten Luxuslabel stammt. Designertaschen finde ich herrlich, und bewundere sie täglich: auf Fotos in der Instyle oder im Regal bei einem Abstecher ins KaDeWe. Leider liegen die meisten dieser Traumtäschchen außerhalb meines Budgets…

Wichtig ist mir bei der Auswahl meiner Taschen, dass diese hochwertig und von guter Qualität sind. Eine billige Tasche kann jedes Outfit ruinieren. Beim Material bin ich etwas versnobbt, das gebe ich zu. Es gibt zwar viele schöne Taschen aus Kunstleder, die auch nicht unbedingt billig sind, wenn sie hochwertig verarbeitet sind. Ich persönlich kaufe aber fast ausschließlich Taschen aus echtem Leder. Nun ja, ich weiß schon, dass ich damit letztendlich ein Stück totes Tier spazieren trage und strenge Veganer würden das sicherlich nicht gutheißen. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass das Leder von Tieren stammt, die für unsere Nahrung sowieso sterben mussten. Wie siehst du das? Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht?

Es heißt, die Handtasche sei die Visitenkarte einer Frau. Anhand der Handtasche kann man angeblich einiges über die Frau selbst erfahren. So ganz abwegig ist dieser Gedanke nicht. Einer Frau, die eine große Beuteltasche in XL-Format mit sich trägt, sagt man nach, sie sei auf Sicherheit bedacht. Im riesigen Bauch der Tasche trägt sie Allerlei mit sich rum, um auch für unvorhergesehene Ereignisse gewappnet zu sein. Pflaster, Taschentücher, ein Ersatzpaar Perlonstrümpfe, Notizbuch, Haarbürste etc… Frauen, die Rucksäcke bevorzugen, sollen praktisch veranlagt sein. Liebhaberinnen von kleinen Umhängetaschen reisen gerne mit kleinem Gepäck, und belasten sich ungern mit unnötigen Dingen. Zu dieser Sorte gehöre ich.

Ich bevorzuge es, die Hände frei  zu haben, um mich ungezwungen bewegen zu können. Auch schleppe ich ungern große Gewichte mit mir herum. Eine große Tasche benutze ich eigentlich nur, wenn ich Drinks, Gummibärchen und Chips ins Kino hineinschmuggeln möchte. Ich weiß, das ist nicht korrekt, aber die Eintrittskarten für einen Kinobesuch mit unserer Patchwork-Großfamilie sind schon teuer genug

Meine Handtasche muss nicht groß sein, da nur wenige, für mich unverzichtbare Dinge, hinein passen müssen.

Meine Tasche muss Platz bieten für: Meine Lesebrille, bei Sonnenschein die Sonnenbrille, das Handy, einen kleinen Geldbeutel, Autoschlüssel, Kamm und Lippenstift. Was braucht man mehr?

Zur Zeit ist die kleine, fuchsienrote Umhängetasche auf dem Foto oben mein Favorit. Sie stammt aus der Werkstatt einer italienischen Manufaktur, die Taschen für teure Luxuslabels herstellt. Vor einigen Jahren hat die Firma eine eigene Kollektion auf den Markt gebracht. Die Taschen sind super verarbeitet und individuell, dafür aber preislich absolut bodenständig.

Woran erkennt man eine Handtasche von guter Qualität?

  1. Eine Tasche aus Kunstleder kann genauso hochwertig sein, wie eine echte Ledertasche. Wichtig ist, dass sich das Material gut anfühlt. Man sollte hier nach der Haptik gehen, denn manchmal ist es ja sogar gewollt, dass die Tasche nach Plastik aussieht. Zur Zeit werden Taschen aus durchsichtigem Kunststoff gehypt. Eine solche Tasche kostet in der Luxusversion schnell mal einige tausend Euro, obwohl sie nicht aus Leder ist. Ob das Material eher knautschig weich und oder fest sein soll, ist reine Geschmackssache. Als Faustregel (die gerne gebrochen werden darf) gilt: Je schicker und eleganter ein Outfit ist, desto fester und kantiger darf die Tasche sein. Zu Casuallooks und sportlichen Outfits passen weiche, rundliche Taschen am besten.
  2. Achte auf die Verarbeitung! Heraushängende Fäden und schlecht gearbeitete Nähte sind, genauso wie bei Kleidungsstücken, ein Zeichen, dass es der Tasche an der Qualität mangelt. Sämtliche Nähte sollten fest vernäht und dicht sein. Ob das der Fall ist, kannst du leicht testen, indem du das Material an der Naht leicht auseinander ziehst. Bildet sich eine Lücke, ist das kein gutes Zeichen.
  3. Sehr wichtig für das Erscheinungsbild einer Tasche sind die Beschläge (Verschluss, Ringe, Ösen…). Ob gold- oder silberfarben ist Geschmackssache. Aber das Material sollte nie billig und künstlich wirken. Meistens sehen matte Beschläge hochwertiger und edler aus, als polierte. Ist ein Reißverschluss vorhanden sein, sollte sich dieser leicht bedienen lassen. Ein Reißverschluss, der ständig klemmt, ist total nervig. Und lange halten wird er dann auch nicht.
  4. Die Tasche sollte gut verschließbar sein. Ideal ist ein (gut funktionierender) Reisverschluss. Ist die Tasche offen, wie es oft bei Shoppern der Fall ist, sollten verschließbare Innentaschen zum sicheren Verstauen der Wertsachen vorhanden sein. Verschlüsse, die nicht mit einem Griff zu öffnen sind, sind auch OK. Man sollte es Leuten mit bösen Absichten nicht zu einfach machen…

    Mein Shopper von Longchamps ist nur mit einem Magnetknopf zu schließen. Dafür gibt es ein separates Täschchen mit Reißverschluss, welches mit einem Karabinerhaken innen an der Tasche befestigt werden kann. Geldbeutel, Schlüssel und Handy lassen sich hierin sicher verstauen.
  5. Eine schönes, gut verarbeitetes  Innenfutter ist ein weiteres Qualitätsmerkmal einer Tasche. Mir persönlich ist das sehr wichtig und ich schmelze dahin, wenn eine Tasche von innen genauso schön ist, wie von außen.
    Meine kleine Louis Vuitton-Umhängetasche aus dem typischen Canvasmaterial hat leider kein Futter, was ich in Anbetracht des Preises ziemlich enttäuschend finde.

    Außen hui – innen pfui! Ganz schön einfach gemacht, für eine Tasche, die mehrere hundert Euro kostet. Ich würde dieses Modell heute, schon aus Prinzip, nicht mehr kaufen. Die „inneren Werte“ zählen nämlich auch, und hier kann die teure Tasche bei weitem nicht mit anderen, günstigeren Taschen mithalten.
  6. Eine Tasche sollte gut und bequem zu tragen sein. Größere Umhängetaschen brauchen einen breiteren Schulterriemen, damit sie voll bepackt nicht an der Schulter einschneiden. Die Tragegriffe einer Handtasche sollten gut in der Hand liegen und im Idealfall nicht zu hart sein. Wulstige Nähe am Henkel können bei längerem Tragen ziemlich unangenehm sein. Bei den sogenannten Schultertaschen darf der Trageriemen nicht zu eng sein, damit man die Tasche auch mit Mantel bequem über die Schulter hängen kann. Bei Taschen, die man quer über dem Körper trägt (Crossbody Bags) sollte der Riemen ausreichend lang und verstellbar sein. Das ist wichtig, damit man die Tasche sowohl über leichten Jacken als auch über dicken Mänteln tragen kann.
    Bei dieser Tasche habe ich nicht darauf geachtet, dass die Trageriemen lang genug sind, um sie über der Schulter tragen zu können. Im Sommer, wenn ich nur ein Shirt oder eine Bluse trage, klappt das wunderbar. Mit Mantel oder Jacke sind die Henkel leider zu kurz. Aber ich mag sie trotzdem, und aus Erfahrung wird man bekanntlich klug!

    Praktisch an dieser kleinen Handtasche ist die variable Länge des Trageriemens. Je nach Bedarf kann sie als Schulter- oder Umhängetasche getragen werden. Als Crossbody-Bag funktioniert sie auch. Leider ist sie mir inzwischen fast zu klein. Ich habe sie gekauft, als ich noch nicht wusste, dass ich ein paar Jahre später ohne Lesebrille aufgeschmissen sein werde. Wenn ich also vermeiden möchte, dass mir meine Begleitung die Speisekarte vorlesen muss, brauche ich eine Tasche, in die ein Brillenetui hinein passt.

Zur Zeit habe ich ein Faible für Taschen in allen möglichen Rosa- und Pinktönen. Jetzt, im Frühjahr und Sommer, werden sie hoffentlich oft zum Einsatz kommen. In der kalten, dunklen Jahreszeit bevorzuge ich eher dunkle, gedeckte Farben.

Die pinke Tasche in der Mitte habe ich bei meinem letzten Outfitpost mit einem Black-and-White-Outfit (siehe unten) kombiniert. Die Tasche ist ein richtiger Eyecatcher und wertet jeden schlichten Look auf.


Es gibt so viele, wundervolle Taschen aller Arten, Größen, Farben und Materialien. Eine Handtasche kann reines „Transportmittel“ sein, ein Statussymbol, ein untergeordnetes Accessoire oder die große Liebe. Die Vorlieben und Bedürfnisse sind so individuell, wie die jeweilige Trägerin. Wie ist das bei Dir? Auf welche Modelle stehst du, und wie sieht deine Lieblingstasche aus?

Schau doch auch gerne bei den unten verlinkten Blogs vorbei, und lies nach, was andere Bloggerinnen über ihre Handtaschen-Liebe zu berichten haben. Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern auf den Blogs.

Alle Bloggerinnen lade ich herzlich ein, einen Blogbeitrag rund um das  Thema „Handtasche“ im nachfolgenden Linkup hochzuladen. Willkommen sind nicht nur aktuelle Beiträge, sondern auch Artikel, die du schon vor längerer Zeit auf deinem Blog veröffentlicht hast. Ich freue mich über jeden Beitrag.

Herzliche Grüße

Birgit


P.S. Eigentlich sollte dieser Beitrag mit dem Linkup schon letzten Sonntag erscheinen. Leider mußte ich die Veröffentlichung aus gesundheitlichen Gründen verschieben. Es war leider nicht möglich, alle Bloggerinnen, die sich verlinken wollten, rechtzeitig  zu informieren. Ich entschuldige mich für eventuelle Umstände, die euch dadurch entstanden sind. Um so mehr freue ich mich, wenn ihr euren Beitrag, nun halt mit einer Woche Verspätung, verlinken würdet. Ich danke euch für euer Verständnis und grüße euch herzlich. 

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Hotel-Tipp: Stylisch und preiswert übernachten in Berlin

(Unbezahlte) Werbung/w. Hotelempfehlung. Kürzlich war ich (nicht ganz freiwillig) wieder einmal in Berlin. Mit von der Partie war meine Tochter Kristin und ihre „Little Sis“, die Tochter meines Partners. Kristin wird ab Oktober in Berlin studieren, und bis dahin gibt es eine Menge vor Ort zu erledigen. Wie man ja weiß, ist die Wohnungssuche in Berlin eine Katastrophe, und ich gehe davon aus, dass wir deshalb in den nächsten Monaten noch öfters nach Berlin kommen werden.

Da ich keine Lust habe, jedes Mal einen Haufen Geld für Übernachtungen auszugeben, habe ich bei meinem bevorzugten Hotel-Buchungsportal (booking.com) nach einem Budget-Hotel gesucht. 3 Sterne sollte es schon haben, sauber und ansprechend sein und in der Nähe einer U-Bahnstation liegen.

Bei meiner Recherche habe ich ein Hotel entdeckt, das mich von den Fotos her sofort angesprochen hat:

Das Moxy Berlin Humboldthain Park

Die Lage nahe der S- und U-Bahnstation „Gesundbrunnen“ war für uns ideal, nur eine Haltestelle von Kristins zukünftiger Hochschule entfernt. Der Übernachtungspreis war super günstig, weshalb ich bei der Buchung nicht lange überlegt habe.

Das erst kürzlich neu eröffnete Moxi Humboldthain Park ist sehr stylisch und verfügt über ein modernes, junges Hotelkonzept. Die Rezeption, die gleichzeitig auch die Bar ist, befindet sich in einen großen, offenen Raum, in dem gefrühstückt, gechillt und gearbeitet wird. Die Hotelmitarbeiter an der Rezeption bzw. der Bar waren total nett und haben uns, trotz sehr früher Anreise am Ostermontag, gut gelaunt empfangen. Man wird geduzt, womit ich persönlich keine Probleme habe. Ich mag es gerne locker und unkompliziert. Damit will ich nicht sagen, dass ich die Annehmlichkeiten eines 5-Sterne-Hotels nicht zu schätzen weiß. Aber ich finde es etwas nervig, dass in den „besten Hotels am Platz“ das Personal manchmal vornehmer zu sein scheint, als die Gäste selbst

Moxy Hotels gehören zur amerikanischen Marriott-Hotelkette. Vor allem in den USA sowie in zahlreichen europäischen Ländern und Asien gibt es Moxy-Hotels mit gleichem Konzept und ähnlichem Design. In Berlin befinden sich zwei Moxy Hotels. Das andere Moxy, das Moxy Ostbahnhof, liegt in der Nähe der East Side Gallery.

Meine beiden Mädels waren vom Design und der lockeren Atmosphäre des Hotels total begeistert. Sogar meine liebe Tochter, die ab und zu ihr Näschen recht hoch trägt, hat sich hier super wohl gefühlt.

Krissi nutzte das stylische Ambiente, um für einige Outfitfotos für ihren Blog zu posieren. Glücklicherweise musste ich diesmal nicht als Fotografin herhalten…

Bei der Buchung war noch nicht klar, ob die Tochter meines Partners mit uns nach Berlin kommen wird. Also hatte ich lediglich ein Doppelzimmer gebucht. Als es dann klar war, dass wir zu Dritt anreisen werden, war das für das Hotel überhaupt kein Problem. Wir bekamen ein geräumiges Zimmer und dazu ein (sehr bequemes) Zustellbett. Das ging alles völlig unkompliziert, eine kurze E-Mail im Vorfeld reichte. Super Service. Ob das im Adlon auch so easy gelaufen wäre ?

Wie schon erwähnt, bekamen wir eines der größeren Zimmer. Dafür mussten wir den Blick in den Hinterhof in Kauf nehmen. Das war aber nicht schlimm, da wir uns sowieso nur zum Schlafen im Zimmer aufgehalten haben. Die Ausstattung der Zimmer ist ansprechend und zweckmäßig, sehr sauber und das Bett war super bequem. Es gibt einen großen Fernseher und kostenloses WLAN mit High-Speed-Internetverbindung. Das Bad ist relativ klein, aber völlig ausreichend. Leider hatte ich es versäumt, gleich bei unserer Anreise ein Foto vom Zimmer zu machen. Denn nur wenige Minuten später hatten die beiden Mädels (OK, ich war auch beteiligt) das Zimmer mit ihrem Reisegepäck, Schuhen und Klamotten in ein kleines, unvorzeigbares Chaos verwandelt. Auf der Homepage vom Hotel kannst du dir die Zimmer aber jederzeit anschauen.

Vermisst habe ich ein Telefon auf dem Zimmer, mit welchem man die Rezeption anbimmeln kann. Ich hatte eine Frage, und musste dafür extra nach unten zur Rezeption gehen, bzw. mit dem Fahrstuhl fahren. Was aber nicht weiter schlimm war…

Das Design in der Lobby ist individuell und farbenfroh.

Da wir gerne neue Orte, Restaurants und Cafés in Berlin erkunden, hatte ich die Übernachtungen ohne Frühstück gebucht. Einmal haben wir dann doch im Hotel gefrühstückt. Das Frühstücksbuffet ist reichlich und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Auswahl ist zwar nicht so opulent wie in 4- oder 5-Sterne-Hotels, aber das war für uns völlig OK. Meistens kann ich morgens sowieso nicht so viel essen, und ein riesiges Frühstücksbuffet macht dann eh keinen Sinn. Über das leckere Frühstück für 10,– Euro pro Person konnte man sich nicht beklagen.

An der Bar gibt es Cocktails, Caféspezialitäten, Softdrinks … Hier wird auch gefrühstückt.

Für den kleinen Hunger werden rund um die Uhr Flammkuchen, kleine Speisen und Gebäck angeboten. Außerdem gibt es eine große Auswahl an gekühlten Getränken und Snacks, die man direkt an der Rezeption bzw. Bar kaufen kann. Die Zimmer verfügen über keine eigene Minibar.

Eine sehr praktische Sache sind die großen Schließfächer, die den Hotelgästen zur Verfügung stehen. Da unser Flieger bereits kurz nach 8.00 Uhr morgens in Berlin ankam, war es für den Check-In noch zu früh. Unser Gepäck konnten wir in einem Schließfach sicher verwahren, und auch am Abreisetag dort bis abends deponieren.

Links im Bild siehst du die großen Schließfächer, die die Hotelgäste kostenfrei nutzen können.

So, was gibt es noch zu berichten? Das Hotel ist tierfreundlich, das Mitbringen von Hunden ist erlaubt. Als Hundebesitzerin finde ich das sehr sympathisch. Im Foyer gibt es einen PC, der kostenfrei genutzt werden kann. WLAN muss man nicht extra erwähnen, das sollte heutzutage in jedem Cityhotel selbstverständlich sein. Einen Fitnessraum mit modernen Geräten gibt es auch. Den haben wir aber nicht genutzt. Täglich an die 15.000 Schritte quer durch Berlin waren Training genug…

Dieser Bereich ist optisch etwas abgeteilt. Hier kann man in Ruhe arbeiten, Flugtickets ausdrucken oder seine E-Mails checken…

Direkt vor dem Hotel befindet sich ein öffentlicher Parkplatz. Aber auch das Hotel bietet Parkmöglichkeiten gegen eine Gebühr an.

Für zwei Übernachtungen im Doppelzimmer plus Zustellbett habe ich EUR 101,– bezahlt. Günstiger geht es fast  nicht, oder?

Von außen präsentiert sich das Moxi eher schlicht und unscheinbar.

Mein Resümee:

Das Moxy Humboldthain Park ist ein super Hotel für junge und jung gebliebene Gäste. Ideal für einen Städtetrip nach Berlin. Wobei ich für Touristen eher das Moxi Ostbahnhof empfehlen würde. Es liegt in der Nähe der Spree und der Eastside Gallery, die ja eines der Orte in Berlin ist, die man unbedingt besuchen sollte. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist bei beiden Hotels sehr gut.

Auch die Moxy Hotels in anderen Städten und Ländern sehen sehr ansprechend aus. Ich werde die Hotelkette auf jeden Fall für künftige Städtereisen im Focus behalten.

Wie gefällt dir der moderne Stil der Moxy Hotels? Wäre das was für dich, oder übernachtest du lieber in traditionellen Hotels? Vielleicht konnte ich dir auch Lust auf einen Städtetrip machen. Wie du siehst, muss man dafür kein Vermögen ausgeben… Ich freue mich über jeden Kommentar und grüße dich herzlich

Birgit

Diesen Beitrag muss ich aus rechtlichen Gründen als Werbung kennzeichnen. Ich habe keinerlei geschäftliche Verbindung zum vorgestellten Hotel und bekomme weder ein Honorar noch anderweitige Vergünstigung für die Veröffentlichung des Beitrag. Es handelt sich ausschließlich um eine persönliche Hotelempfehlung von mir.

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Mit Kleidergröße XXXL glücklich durchs Leben

Werbung w./Buchempfehlung. Dick, dünn, dürr, schlank, füllig, korpulent, drall, gut genährt, mollig, pummelig, adipös, vollschlank. Diese mehr oder weniger schmeichelhaften Worte werden oft genug missbraucht gebraucht, um einen Menschen zu beschreiben. Rita ist eine dürre Bohnenstange, Lisa eine dicke Kuh…

Richtig schlimm wird es, wenn mit dem Gewicht bzw. der Figur bestimmte Charaktereigenschaften verbunden werden. So sagt man sehr dünnen Frauen gerne nach, sie seien zickig. Dicken wird unterstellt, sie wären faul und träge. Das ist einfach nur gemein, und entspricht nicht der Wahrheit.

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Ich brauche keine weiße Bluse mehr. Ich brauche …

… keine weiße Bluse mehr. Ich brauche keine weiße Bluse mehr. Ommmm.

Na ja, eine geht vielleicht noch. Oder zwei… Okay, es wurden zwei. Ich gestehe, bei weißen Blusen oder Shirts werde ich schwach. So, wie andere Frauen total auf Schuhe oder Handtaschen abfahren, ist es bei mir mit weißen Oberteilen. Ich finde, davon kann man nie genug im Schrank haben. Nie, nie, nie. 

Dieses Mal bin ich aber nicht alleine Schuld daran, dass mein Kleiderschrank Zuwachs bekommen hat. Ich konnte mir die Blusen nämlich für einen „Qualitätstest“ aus dem Angebot eines Versandhauses aussuchen.

Natürlich hätte ich auch andere Kleidungsstücke wählen können, eine Jacke beispielsweise oder ein Kleid. Aber nein, es mussten mal wieder weiße Blusen sein. Und verliebt habe ich mich obendrein auch noch. In eine kleine, pinke Handtasche…

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Über das Alter spricht man nicht (mehr)

Vor einiger Zeit erreichte mich ein Newsletter von Walter Epp, der alias „Schreibsuchti“ auf seinem lesenswerten Schreibblog interessante Tipps rund um das Bloggen gibt. Im Newsletter empfahl Walter, sich als Blogger/in eine Nische zu suchen, statt einen „Bauchwarenladen“ zu betreiben. Die Zielgruppe der Leser sollte genau definiert und gezielt angesprochen werden.

Das klang einleuchtend, und ich habe mir daraufhin Gedanken über meinen Blog gemacht. Als Ü 50-Lady, so dachte ich mir, möchte ich hauptsächlich Frauen in meiner Altersgruppe ansprechen. Wenn man die Masse an Fashion- und Beauty-Blogs betrachtet, kann man die wenigen Ü 50-Blogs, die es gibt, durchaus als Nischenblogs bezeichnen.

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Naturkosmetik: Qualität hat ihren Preis

Werbung/Produktinformation. Ich habe ein Faible für Naturkosmetik. Die Mehrzahl meiner Beautyprodukte kaufe ich im Bioladen oder Reformhaus. Eines meiner Lieblingsprodukte und fester Bestandteil meiner täglichen Beautyroutine ist das Medizinische EGF-Serum von Solubia Vital. Bei diesem Serum handelt es  sich um Naturkosmetik, jedoch ohne Biosiegel. Die meisten Inhaltsstoffe sind dennoch aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Hauptwirkstoff, EGF, wird aus der Erstmilch von Bio-Kühen, dem sogenannten Collostrum, gewonnen.

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Im Winter nach Paris? Warum eigentlich nicht…

Ursprünglich war unser Städtetrip nach Paris im vergangenen September geplant. Aus familiären Gründen mussten wir unsere Reise aber leider verschieben. Da ich aus besagten „familiären Gründen“ endgültig kapiert hatte, dass man etwas, das man sich wünscht, nicht aufschieben sollte, musste schnell ein Ersatztermin her. Da der Urlaubsplan für Frühjahr/Sommer 2018 schon ziemlich belegt war, nutzten wir die Faschingstage für unseren Trip nach Paris. Eine eher unübliche Zeit für eine Städtereise.

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Im Test: Anti Aging 40+Serum von Develle Premium Cosmetics

Werbung. Eigentlich bin ich, was meine Anti Aging-Pflege fürs Gesicht anbelangt, schon ziemlich festgelegt. Das hindert mich aber nicht daran, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Schließlich gibt es so viele gute Kosmetik- und Pflegeprodukte auf dem Markt.

Manchmal haben gerade die Marken, die man nicht an jeder Straßenecke findet, eine besondere Philosophie und außergewöhnliche Inhaltsstoffe, die es Wert sind, einmal näher betrachtet zu werden.

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Trendfarbe 2018 – Ultra Violet – Ü 30 Blogger & Friends

Als Moppi das Thema Ultra Violet für eine Ü 30-Blogparade vorschlug, war mir klar: Da mache ich mit! Ein einfaches, ergiebiges Thema. Dachte ich zumindest. Ha, von wegen!

Anfang Februar machte ich mich an die Recherche, und ging davon aus, dass ich in den Online-Shops ganz viele Kleidungsstücke in der Trendfarbe des Jahres 2018, Ultra Violet, finden werde. Aber: Fehlanzeige! Weder bei High Street Fashion-Marken wie H & M, Zara, Mango etc., noch bei meinen Lieblingslabels Michael Kors und Boss wurde ich fündig. Kein Ultra Violet weit und breit zu sehen.

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