Ein Blumenstrauß bringt Glück ins Haus…

Werbung. Als ich von einem Blumenversandhaus gefragt wurde, ob ich Lust hätte, den Shop auf meinem Blog vorzustellen, war mein erster Impuls: Ja, klar! Denn ich liebe Blumen. Ein bunter Blumenstrauß bringt Farbe, Leben und Frische ins Haus. Wann immer möglich gönne ich mir einen frischen Strauß Blumen. Ich habe festgestellt, dass ein Blumenstrauß die Magie hat, selbst ein unaufgeräumtes Zimmer in einen charmanten Wohnraum zu verwandeln.
Im übrigen mein Geheimrezept, wenn ich es mal nicht geschafft habe aufzuräumen, bevor Besuch kommt…

Leider ist es für mich nicht ganz so einfach mit dem Blumenkauf. Ich arbeite abends meistens sehr lange, und dann haben die Blumenläden bereits geschlossen. Den Strauß mittags zu kaufen und dann während der Kundentermine stundenlang im Auto liegen zu lassen macht keinen Sinn. Und da ich auf dem Lande wohne, ist der nächste Blumenladen auch nicht gerade um die Ecke.


Meine Blumen online zu bestellen wäre eine gute Lösung. Ich bin eine bekennende Online-Shopoholic, was daran liegt, dass ich wenig Zeit zum Bummeln in Geschäften habe. Warum also nicht auch Blumen online ordern?

Ich habe schön öfters Blumen über Lieferdienste verschickt, da meine ganze Verwandtschaft nicht in meiner Nähe wohnt. Zum Geburtstag oder Muttertag habe ich meinen Lieben einen Blumenstrauß nach Hause liefern lassen. Aber warum sollte man sich nicht auch ab und zu selbst beschenken?

Der Blumenversand, den ich heute auf dem Blog vorstellen möchte, ist FloraQueen.de. Der Hauptsitz der Firma ist in Barcelona, wobei die Blumensträuße weltweit verschickt werden. Floraqueen arbeitet, sofern Partnerfirmen in der Nähe vorhanden sind, mit ortsansässigen Floristen zusammen. Meistens wird der Blumenstrauß dann sogar noch am gleichen Tag geliefert. Das finde ich sehr gut, denn so wird den Blumengeschäften vor Ort nicht das Geschäft weggenommen. Ich finde, eines der größten Probleme beim Online-Shopping, dass den kleinen, ortansässigen Geschäften die Kundschaft weggenommen wird.

Wenn es keinen FloraQueen-Partnerfloristen vor Ort gibt, wird der Blumenstrauß vom Norddeutschen Logistikzentrum aus verschickt. Spätestens nach einem Tag ist er dann bei dir oder dem Beschenkten angekommen.

Bei Floraqueen.de gibt es Blumen für viele verschiedene Anlässe, zum Beispiel für den bevorstehenden Muttertag. Neben Dekosträußen kann man Tischgestecke für Familien- oder Firmenfeiern bestellen, sogar den Hochzeitsstrauß und Trauerfloristik. FloraQueen gibt eine Garantie, dass die Blumen mindestens ein Woche lang halten.

Bei Blumensträußen bevorzuge ich, wie bei meiner Kleidung, eher schlichte und nicht ganz so bunte Kombinationen. Hier sind meine Lieblingssträuße von FloraQueen:

Hat man sich einen schönen Blumenstrauß geleistet oder geschenkt bekommen, möchte man natürlich lange Freude daran haben.

Hier sind 7 Floristen-Tipps, damit dein Blumenstrauß möglichst lange frisch bleibt:

  1. Das Wasser in der Vase darf nicht zu kalt sein. Ideal ist eine Wassertemperatur zwischen 25 und 35 Grad
  2. Sämtliche Blätter, unterhalb der Wasserlinie sollten entfernt werden. Das vermeidet Fäulnissprozesse.
  3. Das Blumenwasser soll man alle 2 bis 3 Tage auswechseln.
  4. Der Blumenstrauß sollte keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden und idealerweise auch nicht zu
    nahe an der Heizung stehen. Keinesfalls sollte sich die Vase in der Nähe einer Obstschale befinden. Früchte verströmen Ethylen, ein Reifegas, das die Alterung der Blumen beschleunigt.
  5. Bevor man die Blumen in die Vase stellt, sollte man die Stengel unten abschneiden. Hartstielige Blumen werden schräg abgeschnitten, weichstielige Blumen (z.B. Tulpen) schneidet man gerade ab. Dadurch können sie
    mehr Wasser aufnehmen. Aber bitte nicht mit einer Schere abschneiden, damit die Stengel nicht gequetscht
    werden. Ein Messer ist besser geeignet. Nach spätestens 3 Tagen erneut nachschneiden.
  6. Wenn man den Blumenstrauß über Nacht in einen kühlen Raum (Keller, Speisekammer) stellt, bleibt er
    länger frisch
  7. Gibt man spezielle Schnittblumennahrung ins Wasser, halten die Blumen länger. Meistens bekommt man ein
    Beutelchen beim Kauf eines Blumenstraußes dazu. Damit man bei jeden Wasserwechsel neue Nahrung dazu geben kann, sollte man ein Fläschchen Schnittblumennahrung zuhause haben (gibt’s im Gartencenter oder
    Baumarkt).
Dass Tulpen meine Lieblingsblumen sind, kann ich kaum verheimlichen. Sogar meinem Laptop habe ich einen Aufkleber mit Tulpenmotiv verpasst. Sieht doch schöner aus, als das triste Schwarz, oder?

Welche Bedeutung haben Blumen für dich? Beschenkst du dich ab und zu auch mal selbst mit einem schönen Blumenstrauß?

Herzliche Grüße

Birgit

 

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Hotel-Tipp: Stylisch und preiswert übernachten in Berlin

(Unbezahlte) Werbung/w. Hotelempfehlung. Kürzlich war ich (nicht ganz freiwillig) wieder einmal in Berlin. Mit von der Partie war meine Tochter Kristin und ihre „Little Sis“, die Tochter meines Partners. Kristin wird ab Oktober in Berlin studieren, und bis dahin gibt es eine Menge vor Ort zu erledigen. Wie man ja weiß, ist die Wohnungssuche in Berlin eine Katastrophe, und ich gehe davon aus, dass wir deshalb in den nächsten Monaten noch öfters nach Berlin kommen werden.

Da ich keine Lust habe, jedes Mal einen Haufen Geld für Übernachtungen auszugeben, habe ich bei meinem bevorzugten Hotel-Buchungsportal (booking.com) nach einem Budget-Hotel gesucht. 3 Sterne sollte es schon haben, sauber und ansprechend sein und in der Nähe einer U-Bahnstation liegen.

Bei meiner Recherche habe ich ein Hotel entdeckt, das mich von den Fotos her sofort angesprochen hat:

Das Moxy Berlin Humboldthain Park

Die Lage nahe der S- und U-Bahnstation „Gesundbrunnen“ war für uns ideal, nur eine Haltestelle von Kristins zukünftiger Hochschule entfernt. Der Übernachtungspreis war super günstig, weshalb ich bei der Buchung nicht lange überlegt habe.

Das erst kürzlich neu eröffnete Moxi Humboldthain Park ist sehr stylisch und verfügt über ein modernes, junges Hotelkonzept. Die Rezeption, die gleichzeitig auch die Bar ist, befindet sich in einen großen, offenen Raum, in dem gefrühstückt, gechillt und gearbeitet wird. Die Hotelmitarbeiter an der Rezeption bzw. der Bar waren total nett und haben uns, trotz sehr früher Anreise am Ostermontag, gut gelaunt empfangen. Man wird geduzt, womit ich persönlich keine Probleme habe. Ich mag es gerne locker und unkompliziert. Damit will ich nicht sagen, dass ich die Annehmlichkeiten eines 5-Sterne-Hotels nicht zu schätzen weiß. Aber ich finde es etwas nervig, dass in den „besten Hotels am Platz“ das Personal manchmal vornehmer zu sein scheint, als die Gäste selbst

Moxy Hotels gehören zur amerikanischen Marriott-Hotelkette. Vor allem in den USA sowie in zahlreichen europäischen Ländern und Asien gibt es Moxy-Hotels mit gleichem Konzept und ähnlichem Design. In Berlin befinden sich zwei Moxy Hotels. Das andere Moxy, das Moxy Ostbahnhof, liegt in der Nähe der East Side Gallery.

Meine beiden Mädels waren vom Design und der lockeren Atmosphäre des Hotels total begeistert. Sogar meine liebe Tochter, die ab und zu ihr Näschen recht hoch trägt, hat sich hier super wohl gefühlt.

Krissi nutzte das stylische Ambiente, um für einige Outfitfotos für ihren Blog zu posieren. Glücklicherweise musste ich diesmal nicht als Fotografin herhalten…

Bei der Buchung war noch nicht klar, ob die Tochter meines Partners mit uns nach Berlin kommen wird. Also hatte ich lediglich ein Doppelzimmer gebucht. Als es dann klar war, dass wir zu Dritt anreisen werden, war das für das Hotel überhaupt kein Problem. Wir bekamen ein geräumiges Zimmer und dazu ein (sehr bequemes) Zustellbett. Das ging alles völlig unkompliziert, eine kurze E-Mail im Vorfeld reichte. Super Service. Ob das im Adlon auch so easy gelaufen wäre ?

Wie schon erwähnt, bekamen wir eines der größeren Zimmer. Dafür mussten wir den Blick in den Hinterhof in Kauf nehmen. Das war aber nicht schlimm, da wir uns sowieso nur zum Schlafen im Zimmer aufgehalten haben. Die Ausstattung der Zimmer ist ansprechend und zweckmäßig, sehr sauber und das Bett war super bequem. Es gibt einen großen Fernseher und kostenloses WLAN mit High-Speed-Internetverbindung. Das Bad ist relativ klein, aber völlig ausreichend. Leider hatte ich es versäumt, gleich bei unserer Anreise ein Foto vom Zimmer zu machen. Denn nur wenige Minuten später hatten die beiden Mädels (OK, ich war auch beteiligt) das Zimmer mit ihrem Reisegepäck, Schuhen und Klamotten in ein kleines, unvorzeigbares Chaos verwandelt. Auf der Homepage vom Hotel kannst du dir die Zimmer aber jederzeit anschauen.

Vermisst habe ich ein Telefon auf dem Zimmer, mit welchem man die Rezeption anbimmeln kann. Ich hatte eine Frage, und musste dafür extra nach unten zur Rezeption gehen, bzw. mit dem Fahrstuhl fahren. Was aber nicht weiter schlimm war…

Das Design in der Lobby ist individuell und farbenfroh.

Da wir gerne neue Orte, Restaurants und Cafés in Berlin erkunden, hatte ich die Übernachtungen ohne Frühstück gebucht. Einmal haben wir dann doch im Hotel gefrühstückt. Das Frühstücksbuffet ist reichlich und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Auswahl ist zwar nicht so opulent wie in 4- oder 5-Sterne-Hotels, aber das war für uns völlig OK. Meistens kann ich morgens sowieso nicht so viel essen, und ein riesiges Frühstücksbuffet macht dann eh keinen Sinn. Über das leckere Frühstück für 10,– Euro pro Person konnte man sich nicht beklagen.

An der Bar gibt es Cocktails, Caféspezialitäten, Softdrinks … Hier wird auch gefrühstückt.

Für den kleinen Hunger werden rund um die Uhr Flammkuchen, kleine Speisen und Gebäck angeboten. Außerdem gibt es eine große Auswahl an gekühlten Getränken und Snacks, die man direkt an der Rezeption bzw. Bar kaufen kann. Die Zimmer verfügen über keine eigene Minibar.

Eine sehr praktische Sache sind die großen Schließfächer, die den Hotelgästen zur Verfügung stehen. Da unser Flieger bereits kurz nach 8.00 Uhr morgens in Berlin ankam, war es für den Check-In noch zu früh. Unser Gepäck konnten wir in einem Schließfach sicher verwahren, und auch am Abreisetag dort bis abends deponieren.

Links im Bild siehst du die großen Schließfächer, die die Hotelgäste kostenfrei nutzen können.

So, was gibt es noch zu berichten? Das Hotel ist tierfreundlich, das Mitbringen von Hunden ist erlaubt. Als Hundebesitzerin finde ich das sehr sympathisch. Im Foyer gibt es einen PC, der kostenfrei genutzt werden kann. WLAN muss man nicht extra erwähnen, das sollte heutzutage in jedem Cityhotel selbstverständlich sein. Einen Fitnessraum mit modernen Geräten gibt es auch. Den haben wir aber nicht genutzt. Täglich an die 15.000 Schritte quer durch Berlin waren Training genug…

Dieser Bereich ist optisch etwas abgeteilt. Hier kann man in Ruhe arbeiten, Flugtickets ausdrucken oder seine E-Mails checken…

Direkt vor dem Hotel befindet sich ein öffentlicher Parkplatz. Aber auch das Hotel bietet Parkmöglichkeiten gegen eine Gebühr an.

Für zwei Übernachtungen im Doppelzimmer plus Zustellbett habe ich EUR 101,– bezahlt. Günstiger geht es fast  nicht, oder?

Von außen präsentiert sich das Moxi eher schlicht und unscheinbar.

Mein Resümee:

Das Moxy Humboldthain Park ist ein super Hotel für junge und jung gebliebene Gäste. Ideal für einen Städtetrip nach Berlin. Wobei ich für Touristen eher das Moxi Ostbahnhof empfehlen würde. Es liegt in der Nähe der Spree und der Eastside Gallery, die ja eines der Orte in Berlin ist, die man unbedingt besuchen sollte. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist bei beiden Hotels sehr gut.

Auch die Moxy Hotels in anderen Städten und Ländern sehen sehr ansprechend aus. Ich werde die Hotelkette auf jeden Fall für künftige Städtereisen im Focus behalten.

Wie gefällt dir der moderne Stil der Moxy Hotels? Wäre das was für dich, oder übernachtest du lieber in traditionellen Hotels? Vielleicht konnte ich dir auch Lust auf einen Städtetrip machen. Wie du siehst, muss man dafür kein Vermögen ausgeben… Ich freue mich über jeden Kommentar und grüße dich herzlich

Birgit

Diesen Beitrag muss ich aus rechtlichen Gründen als Werbung kennzeichnen. Ich habe keinerlei geschäftliche Verbindung zum vorgestellten Hotel und bekomme weder ein Honorar noch anderweitige Vergünstigung für die Veröffentlichung des Beitrag. Es handelt sich ausschließlich um eine persönliche Hotelempfehlung von mir.

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Mit Kleidergröße XXXL glücklich durchs Leben

Werbung w./Buchempfehlung. Dick, dünn, dürr, schlank, füllig, korpulent, drall, gut genährt, mollig, pummelig, adipös, vollschlank. Diese mehr oder weniger schmeichelhaften Worte werden oft genug missbraucht gebraucht, um einen Menschen zu beschreiben. Rita ist eine dürre Bohnenstange, Lisa eine dicke Kuh…

Richtig schlimm wird es, wenn mit dem Gewicht bzw. der Figur bestimmte Charaktereigenschaften verbunden werden. So sagt man sehr dünnen Frauen gerne nach, sie seien zickig. Dicken wird unterstellt, sie wären faul und träge. Das ist einfach nur gemein, und entspricht nicht der Wahrheit.

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Über das Alter spricht man nicht (mehr)

Vor einiger Zeit erreichte mich ein Newsletter von Walter Epp, der alias „Schreibsuchti“ auf seinem lesenswerten Schreibblog interessante Tipps rund um das Bloggen gibt. Im Newsletter empfahl Walter, sich als Blogger/in eine Nische zu suchen, statt einen „Bauchwarenladen“ zu betreiben. Die Zielgruppe der Leser sollte genau definiert und gezielt angesprochen werden.

Das klang einleuchtend, und ich habe mir daraufhin Gedanken über meinen Blog gemacht. Als Ü 50-Lady, so dachte ich mir, möchte ich hauptsächlich Frauen in meiner Altersgruppe ansprechen. Wenn man die Masse an Fashion- und Beauty-Blogs betrachtet, kann man die wenigen Ü 50-Blogs, die es gibt, durchaus als Nischenblogs bezeichnen.

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Im Winter nach Paris? Warum eigentlich nicht…

Ursprünglich war unser Städtetrip nach Paris im vergangenen September geplant. Aus familiären Gründen mussten wir unsere Reise aber leider verschieben. Da ich aus besagten „familiären Gründen“ endgültig kapiert hatte, dass man etwas, das man sich wünscht, nicht aufschieben sollte, musste schnell ein Ersatztermin her. Da der Urlaubsplan für Frühjahr/Sommer 2018 schon ziemlich belegt war, nutzten wir die Faschingstage für unseren Trip nach Paris. Eine eher unübliche Zeit für eine Städtereise.

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Adventsverlosung: The Winner is …

Hallo Ihr Lieben,

die Gewinnerin meiner Ü30-Blogger-Adventskalender-Verlosung steht fest. Der Gewinn, ein Kinogutschein für Zwei, geht nach Berlin, und zwar zu

Moppi

Herzlichen Glückwunsch, liebe Moppi. Ich wünsche dir viel Spaß im Kino und einen wunderschönen, spannenden Film.

Vielen lieben Dank an alle, die beim Gewinnspiel mitgemacht haben. Demnächst gibt es auf meinem Blog wieder etwas Schönes zu gewinnen. Damit du die Verlosung nicht verpasst, trage dich doch gleich rechts in den Mailverteiler ein.

Liebe Grüße

Birgit

Beitragsfoto: Timo-Klostermeier_pixelio.de

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Weihnachten – Zeit zum Lieben und Verzeihen

Seit einigen Monaten stehe ich wieder mit einer Jugendfreundin in Kontakt, die ich seit über 30 Jahren nicht mehr gesehen habe. Naja fast. Kürzlich sind wir uns, es war ein Riesenzufall, im Breuningerland direkt in die Arme gelaufen. Nach so langer Zeit haben wir uns sofort erkannt, obwohl keine von uns beiden je damit gerechnet hätte, dass wir uns ausgerechnet in diesem Einkaufscenter treffen würden.

Sie war meine beste Freundin zu Teenagerzeiten. Wir wohnten nur ein paar Häuser voreinander entfernt, haben uns nahezu täglich gesehen und fast alles gemeinsam unternommen. Als sie Anfang zwanzig ihren zukünftigen Mann kennenlernte und ich meinen Partner, verloren wir uns aus den Augen. Zwei Jahre später bin ich nach Heidelberg gezogen, und auch sie hat unsere Heimatstadt kurz danach verlassen. Das ist jetzt unglaubliche drei Jahrzehnte her.

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Adventskalender 19. Dezember 2017

Nur noch 5 Tage bis Weihnachten! Hast du nicht auch das Gefühl, dass die Tage nur so an dir vorbei rauschen? Kein Wunder, denn in der Adventszeit gibt es immer viel zu tun. Das Zuhause weihnachtlich schmücken, Geschenke kaufen, den Speiseplan für die Festtage überlegen, Einkäufe tätigen, Weihnachtskarten schreiben und und und…

Trotzdem, oder gerade deshalb, sollte man sich bewußt Zeit für ruhige, besinnliche Momente nehmen. Schöne, unkomplizierte Möglichkeiten, sich eine kleine Auszeit vom Weihnachtstrubel, zu gönnen, sind:

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Hilfe, bin ich shoppingsüchtig?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Wochen öfters gestellt. Ich meine mit `shoppingsüchtig´ nicht die als Oniomanie bezeichnete psychische Störung, den Kaufzwang. Passender wäre die Bezeichnung ´Shopoholic´.

Ständig bekomme ich Newsletter von meinen bevorzugten Online-Shops mit Gutscheinen und Rabattcodes. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal online geshoppt, und den regulären Preis für die Ware bezahlt habe. Die Verlockung, mehr zu bestellen als ich eigentlich wollte, war groß. Wer kann bei 25 % Rabatt schon `Nein´ sagen?

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Vor den Toren Münchens: Ein idyllisches Hotel am See

UNBEZAHLTE WERBUNG. Zur Oktoberfest-Zeit ist es fast unmöglich, kurzfristig ein Hotel vor Ort zu finden! Vor dieser Herausforderung standen wir, als wir uns dieses Jahr ganz spontan entschieden, am ersten Wies´n – Wochenende nach München zu fahren. Die meisten Hotels waren ausgebucht oder so teuer, dass man für den Übernachtungspreis locker eine Mittelmeer-Kreuzfahrt auf der AIDA hätte bezahlen können.

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