Blogparade: Me and My T-Shirt

Mein Bestand an T-Shirts hat sich in den letzten Monaten drastisch reduziert. Leider nicht freiwillig. Sie sind auch keine Opfer einer meiner wilden Ausmistaktionen geworden. Der Grund war ein anderer:

Meine Shirts litten an einer ominösen Lochkrankheit. Erst war es ein T-Shirt, dann ein zweites und nach und nach waren fast alle davon befallen. Kleine, stecknadelgroße Löcher oberhalb des Saums, am Rücken oder entlang der Seitennaht waren zu sehen. Zuerst befürchtete ich, dass sich hungrige Motten in meinem Schrank bedient haben.

Ganz stimmig war diese Theorie nicht, denn es waren ausschließlich T-Shirts befallen. Dass mein Anfangsverdacht falsch war merkte ich daran, dass sogar ein neu gekauftes, ungetragenes T-Shirt bereits nach der ersten Wäsche diese  kleinen, fiesen Löcher hatte . War etwa meine Waschmaschine schuld an der Misere? Wohnen da kleine Monster, die mit ihren Zähnchen Löcher in meine T-Shirts fraßen? Naja, wohl kaum.

Der Sache auf die Spur kam ich, als ich kürzlich bei einer Freundin, die ein Shirt von GUESS trug, ebenfalls diese Löcher entdeckte. Sie meinte, dass viele ihrer Shirts diese kleinen Löcher hätten.  Eine andere Freundin, die unser Gespräch verfolgte, schaltete sich ein. Auch ihre Shirts litten unter der ominösen Lochkrankheit.

Wir vermuten, dass nicht Motten oder kleine Waschmaschinenmonster schuld sind, sondern dass es sich um ein weit verbreitetes Qualitätsproblem handelt. Betroffen sind leider nicht nur günstige Modemarken, sondern auch Shirts von namhaften Herstellen. Sehr ärgerlich! Aber mit löchrigen Shirts rumlaufen? No way. Es sei denn, sie sehen so cool aus wie die Shirts, die Mo (siehe Blogparade unten) auf Ihrem Blog vorgestellt hat. Meine Shirts sahen einfach nur kaputt aus. Also flogen sie raus.

Seitdem bin ich sehr vorsichtig, was den Kauf von T-Shirts anbelangt. Qualität steht jetzt an oberster Stelle.

Aber wie erkennt man ein qualitativ hochwertiges T-Shirt?

Leider manchmal erst, wenn man es ein paar Mal gewaschen hat. Aber man kann bereits vor dem Kauf abchecken, ob das T-Shirt von guter Qualität ist. Der Preis ist leider kein verlässlicher Anhaltspunkt.

Wenn ich mir ein neues T-Shirt zulege, prüfe ich zunächst, ob es gut verarbeitet ist. Dazu erlaube ich mir, das Shirt an den Nähten sanft zu ziehen. Geht die Naht auseinander, ist dies ein Indiz, dass es an der Verarbeitung hapert. Dann mache ich die Knitterprobe: Ich nehme den Stoff in die Hand und balle ihn zusammen. Lassen sich die Falten durch Glattstreichen wieder entfernen, ist das ein positives Zeichen. Außerdem prüfe ich, ob sich das Material fest und griffig anfühlt und engmaschig gewebt ist. Auf die Verarbeitung der Säume achte ich auch. Hängen lose Fäden herunter, lasse ich die Finger davon.

Kürzlich habe ich mir zwei neue Shirts zugelegt,  die ich heute bei der Blogparade zeigen möchte:

Die  Shirts haben den Qualitäts-Check bestanden und ergänzen nun meine Freizeitgarderobe.

Shirts: Initielle/Jeans: Esprit/Wedges:Tommy Hilfiger

Das Material fühlt sich gut an, die Säume und Nähte sind hochwertig verarbeitet. Die Aufdrucke sind klar und scheinen haltbar zu sein. Ob die Shirts aber tatsächlich so gut sind, wie angepriesen, werde ich erst nach ein paar Wäschen definitiv wissen. Ich will es mal hoffen…

Am liebsten trage ich weiße T-Shirts, einfarbig oder bedruckt, meistens zu unkomplizierten Jeans-Outfits. Für mich ein typsicher Freizeit-Look. Aber auch unter Blazern trage ich gerne T-Shirts, und somit werden sie sogar business-tauglich.

Kennst Du das Problem mit den Löchern in den T-Shirts? Was machst Du, wenn eines deiner Shirts betroffen ist? Flickst du die Stelle, oder kommt das Shirt weg?

Und hier sind die anderen Teilnehmerinnen der Blogparade von den Ü 30-Bloggern & friends. Schau doch mal vorbei, es lohnt sich!


Liebe Grüße

Birgit

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Schwarz macht schlank und Streifen machen dick?

Sagt man jedenfalls. Ich wollte wissen ob das stimmt, und habe einen Vergleich angestellt. Möglich war das dadurch, dass ich das gleiche Kleid einmal in schwarz und einmal mit Querstreifen in blau/weiß habe. Die Kleider sind aus der Vorjahreskollektion von Boden. Beide Kleider trage ich oft und sehr gerne, weil sie so unkompliziert und bequem sind. Das Material besteht Baumwolle mit 5 % Elastan, weshalb die Kleider jede Bewegung mitmachen. Der Korpus ist mit einem dünnen, stretchigen Baumwollfutter hinterlegt, so dass sich die Unterwäsche nicht abzeichnet und das Kleid sogar businesstauglich ist. Eine schicke Handtasche dazu und fertig ist der Look!

Hier seht ihr die Gegenüberstellung:

Das Kleid ist in der Mitte gerafft, was bei dem schwarzen Modell nicht so sehr auffällt. Ich habe den Eindruck, dass meine Taille bei dem gestreiften Kleid breiter wirkt. Auch um den Busen herum scheint das schwarze Kleid etwas Umfang weg zu schmuggeln, was mir gar nicht unrecht ist.  Was meinst du, sehe ich auf dem rechten Foto etwas fülliger aus? Ich glaube schon.

Mein Resümee: Das schwarze Kleid macht tatsächlich eine schlankere Figur. Schwarz schluckt das Licht, so dass die  Hüftpölsterchen optisch in den Hintergrund treten. Dafür sieht das blau-weiß gestreifte Kleid sommerlicher und frischer aus.

Ich werde auch in Zukunft weiterhin beide Kleider gerne tragen. Ein Vorteil, nicht mehr ganz so jung zu sein (habe ich das gut ausgedrückt 🙂 ?) liegt darin, dass man etwas entspannter ist, was die Figur und das Aussehen generell anbelangt.

Was  meinst du zu diesem Thema? Trägst du gerne (Quer-)Streifen oder denkst du, dass Streifen deine Figur in ein ungünstiges Licht rücken?

Ich grüße dich -lich und freue mich über jeden Kommentar.

Birgit

P.S. Da ich diese Woche nicht dazu gekommen bin, ein OOTD zu knipsen, habe ich statt dessen diesen Beitrag bei  Tinaspinkfridaylinkup-Party hochladen. Schau doch mal auf dem Blog von Tina vorbei und lass dich von anderen Ü 40/50-Blogger-Outfits inspirieren.

 

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Wie du deine Garderobe aufwertest und dabei viel Geld sparst.

Glaubt man dem Pareto-Prinzip, tragen wir nur 20 % unserer Garderobe regelmäßig, die restlichen 80 % verstauben im Kleiderschrank. Ich hoffe mal, dass es bei dir nicht so ist. Ich habe es mittlerweile geschafft, das Verhältnis umzudrehen. Den größten Teil meiner Kleidung trage ich regelmäßig.

Es war kein leichter Weg dahin. Geschafft habe ich es dadurch, dass ich konsequent mehrmals im Jahr meinen Kleiderschrank ausmiste. Außerdem kaufe ich vorwiegend zeitlose, klassische Kleidung in guter Qualität. Aktuelle Modetrends, die mir gefallen, mache ich trotzdem gerne mit. Hier greife ich schon mal zu günstigen Marken. Diese Kleidungsstücke sortiere ich aber aus, sobald sie unmodern geworden sind.

Wenn man seine Basics oft trägt, verschleißen die Kleidungsstücke schneller und sind nach häufigem Tragen einfach nicht mehr schön. Wenn man dann nicht konsequent aussortiert, leidet die gesamte Garderobe darunter. Die ausgemisteten Kleider müssen ersetzt werden, was ziemlich ins Geld gehen kann.

Ich nutze den Midseason-SALE im Sommer und Winter, um meine Basis-Garderobe auf Vordermann zu bringen.

Zur Zeit sind die meisten Sommersachen bereits reduziert. Ein idealer Zeitpunkt, um Nachzukaufen! Bitte nicht wahllos, sondern mit System! Sonst bist du einen Haufen Geld los, hast ein paar weitere, überflüssige Teile und deine Garderobe ist trotzdem nicht in Schuss.  Mal ehrlich, die meisten von uns haben sowieso genug Blusen, Tops und Sommerkleider im Schrank!

Ich beschränke mich – meistens 🙂 – darauf, auch im SALE nur zeitlose, klassische Kleidungsstücke zu kaufen. Bei den modischen Teilen besteht die Gefahr, dass man sie im nächsten Sommer nicht mehr tragen kann.  Ich vermute, dass z.B. der Hype nach Off-Schoulder-Blusen im nächsten Jahr vorbei sein wird. Also kaufe ich jetzt im Juli keine mehr.

Welche Einkäufe bringen einen echten Mehrwert für deine Garderobe?

Es gibt einige Kleidungsstücke, die sogenannten Klassiker, die man über Jahre hinweg tragen kann. Es lohnt sich, sie jetzt reduziert zu kaufen!

Sinn macht es auch, bei Foundation Pieces (Basics) zuzuschlagen. Darunter fallen beispielsweise: Spaghetti-Tops, einfarbige T-Shirts, Jeans mit klassischen Schnitten, schlichte Pullover, weiße Blusen etc. Hier unbedingt auf gute Qualität achten, denn schließlich werden diese Teile oft getragen und sind wichtige Kombipartner für viele Outfits.  Ein billiges Top unter einem schicken Blazer ruiniert das gesamte Erscheinungsbild.

Günstig erstehen kann man jetzt Kleidungsstücke in den Farben, die auch im Herbst und Winter aktuell sein werden. Das setzt voraus, dass du dich rechtzeitig informierst, welche Trends angesagt sind. Zum Beispiel ganz aktuell bei meinen Bloggerkolleginnen Nessy von Salutary Style  oder bei Petra von Zeitlos bezaubernd.  Beide waren auf der Fashion Week in Berlin und berichten auf Ihren Blogs, was in Punkto Mode im Herbst und Winter 2017/18 angesagt ist.

Ich habe mir die rote Bluse unten und das Top in Pink im Onlineshop von ESPRIT bestellt. Diese beiden Knallfarben sind im Herbst/Winter ein großes Thema, bevorzugt Ton-in-Ton, oder -früher ein No Go – miteinander kombiniert (Colour-Blocking). Ebenfalls angesagt: Blau- und Lilatöne.

Fein gestrickte Pullover in zarten Farben (1) kann man im Frühjahr/Sommer immer gebrauchen. Einfarbige Blusentops sind ein super Kombipartner und kommen vermutlich nie aus der Mode. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du dich an klassische Farben wie dunkelblau, weiß oder creme hälst. Das gleiche gilt für Blusen mit minimalistischen Schnitten (5), die ohne Muster oder Rüschen auskommen. Sie sind zeitlos schön.

Kleider in klassischen Farben und Schnitten sind immer eine gute Wahl. Jetzt ist der Zeitpunkt ideal, um die Garderobe dahingehend zu ergänzen oder ältere Kleider auszutauschen.  Ein blaues oder schwarzes Stretchkleid (1) ist zeitlos und kann zu vielen Anlässen getragen werden. Ein echter Klassiker, der deine Garderobe bereichern wird.

Vermutlich ebenfalls nicht aus der Mode kommen Streifenkleider (2). Hier achte ich darauf, dass der Schnitt schlicht gehalten ist. Ich verzichte z.B. auf Cut-Outs, denn auch hier habe ich meine Zweifel, ob diese nächstes Jahr noch in sein werden. Dem obigen Kleid (2) wird man es nicht ansehen, dass es aus der Vorjahreskollektion ist.

So weit ich mich erinnern kann gibt es Kleider aus und mit Spitze. Mal mehr, mal weniger, aber ganz  von der Bildfläche verschwunden waren sie noch nie! Mit einem Spitzenkleid wie dem obigen (3) bist du schick und zeitlos angezogen. Die nächste Feier kommt bestimmt…

Aus meiner Garderobe nicht wegzudenken ist das Jeanskleid! Ob im Biergarten, zum Einkaufen oder mit schicken Accessoires im Büro – ein Jeanskleid ist unkompliziert und super bequem. Mein altes (Mini-)Jeanskleid befindet sich, obwohl ich es häufig getragen habe, immer noch in gutem Zustand. Ich habe mich trotzdem entschieden, es auszutauschen, da es ziemlich kurz ist. Das Kleid oben (4) ist schick und  alltagstauglich. Ich denke, es wird eine gute Investition sein.

Der Evergreen überhaupt: Jeans, Jeans, Jeans! Super kaufen kann man jetzt Hosen mit klassischen Schnitten. Ich bevorzuge Jeans mit geradem Bein und mittlerer Leibhöhe. Die gibt es jedes Jahr und sie werden kaum aus der Mode kommen. Die obige Jeans (1) ist sogar businesstauglich, wenn man sie mit einem schicken Oberteil und Blazer kombiniert.

Im Sommer (für mich) einfach unverzichtbar: Die Jeansshorts. Ich trage sie in meiner Freizeit, wenn nichts Besonderes ansteht, fast rund um die Uhr! Bei der Hausarbeit, beim Kochen, im Garten, zum Gassi gehen. Und natürlich im Urlaub. Hast du eine Jeansshorts im Schrank? Nein? Jetzt ist die beste Zeit dafür, schöne Shorts (nicht nur aus Jeans) im SALE zu ergattern. Ich empfehle dir, auch hier zu schlichten Modellen zu greifen. Zur Zeit sind Blumenstickereien oder Glitzersteinchen in. Nächstes Jahr sieht man diesen Teilen aber sofort an, das sie „von gestern“ sind. Also lieber darauf verzichten!

Das Jeanshemd (3) ist so eine Sache für sich. Nicht jede Frau mag es. Ich persönlich bin ein großer Fan! Ich trage sie als Jackenersatz oder als Bluse. Wichtig ist dabei der Schnitt. Wenn das Jeanshemd schmal geschnitten ist, sieht es schick und feminin aus.

Im Herbst sind übrigens weiterhin Komplettlooks aus Denim angesagt. Beim sog. Canadian Tuxedo wird die Jeanshose mit Jeansjacke (bzw. -hemd) im gleichen Farbton kombiniert. Mit einem Gürtel wird die Jeansjacke auf Taille gebracht. Ein Look, den man leicht nachstylen kann. Die Teile dazu kannst du jetzt preiswert im SALE erstehen.

Geht es Richtung Herbst, wird es Zeit, die Jeansshorts wegzupacken. An dessen Stelle tritt dann: die Jogginghose! Nicht dass du jetzt denkst, dass ich zuhause nur mit Jogginghose unterwegs bin. Keinesfalls! Aber es gibt Situationen, wo ich eine superbequeme Jogginghose nicht missen möchte. Leider beulen die Baumwollhosen  schnell aus und sehen ruckzuck vergammelt aus. Hand aufs Herz, wie sieht deine Jogginghose aus? Nicht mehr ganz so top? Dann ist jetzt der Zeitpunkt optimal, sich mit einer oder zwei reduzierten Jogginghosen einzudecken. Und nicht vergessen: Die alten gleich entsorgen, damit du gar nicht erst in Versuchung kommst…

Noch ein Tipp: Weiße Jeans mit klassischen Schnitten kann man über Jahre hinweg tragen. Ein klares JA zum Kauf.

Ein großes Thema: Schuhe, Accessoires und Unterwäsche! Jetzt ist die Gelegenheit günstig, sie austauschen, zu ergänzen oder zu komplettieren!

Ein unverzichtbarer Klassiker unter den Sommeraccessoires ist die Sonnenbrille. Natürlich unterliegen auch Sonnenbrillen der jeweils aktuellen Mode. Aber es ist doch schon so, dass man Sonnenbrillen üblicherweise mehr als eine Saison trägt, oder? Wenn du dich an eine klassische Form und gedeckte Farben hälst, kannst du problemlos im SALE kaufen. Bei Sonnenbrillen ist es sowieso wichtig, dass dir die Form steht, denn nicht jede modische Brille passt zum Gesicht.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich verzweifle oft daran, dass meine weiße Unterwäsche über kurz oder lang vergraut! Das kann ich überhaupt nicht leiden, weshalb die Teile dann sehr zügig in die Tonne wandern. Sehr bedauerlich, denn schöne, hochwertige Unterwäsche ist ja nicht gerade billig. Selbst ein Slip für jeden Tag kostet locker mal über 20,– EUR, für einen passenden BH muss man mindestens das Doppelte hinblättern.  Das ist viel Geld, findest du nicht auch? Also nutze ich den SALE, um meinen dezimierten Unterwäsche-Bestand zu bezahlbaren Preisen wieder aufzufüllen.

Falls du einen Tip für mich hast, wie man das Vergrauen von weißer Unterwäsche vermeiden kann oder wie  vergraute Wäsche wieder weiß wird, dann bitte, bitte verrate ihn mir 🙂

Ein weiterer Kandidat für schnelles Verschleißen ist der Sport-BH. Er wird oft gewaschen und sieht manchmal schon nach einigen Wochen unansehnlich aus. Hier empfiehlt sich ein Austausch 2 x im Jahr.  Das solltest du dir Wert sein!

Und wie sieht es mit der Kleidung für die Nacht aus? Du meinst, die sieht doch (fast) keiner? Hm, wenn Du in einer Partnerschaft lebst, dann zumindest einer der wichtigsten Menschen in deinem Leben. Und vor allem, du selbst! Also, Schublade durchgucken und verwaschene, ausgeleierte Teile aussortieren. Und zwar gnadenlos! Sommerliche Nachtwäsche ist jetzt ebenfalls stark reduziert, also kannst du ohne schlechtes Gewissen zuschlagen. Und auch hier gilt: im Gegenzug sofort weg mit den alten Teilen!

Bin ich für deinen Geschmack etwas zu rigoros im Wegwerfen? Leider sind die wenigsten Kleidungsstücke für die Ewigkeit gemacht. Wenn man eine anständige Garderobe haben möchte, kommt man nicht drum rum, regelmäßig auszusortieren und abgetragene Teile nachzukaufen. Es ist ein Prozess, der nie zum Stillstand kommt. Wenn du alle alten, aus der Mode gekommenen Kleidungsstücke aufhebst, weil du dich nur schwer davon trennen kannst, läufst du Gefahr, einen „ganzen Schrank voll mit nichts zum Anziehen“ zu haben. Besser ist es in diesem Fall, die unmodischen Kleidungsstücke in Kartons wegzupacken. Ich gebe es ja zu, ich habe mich auch schon das eine oder andere Mal geärgert, dass ich ein Kleidungsstück weggeben habe. Einige 80er Klamotten zum Beispiel oder die Plateau-Sandalen in Orange, die meine Mutter in den 70er getragen hat… Wenn ich mir dann aber vorstelle, ich hätte tatsächlich alles aufgehoben, dann müßte ich mein Haus aufstocken oder anbauen… Ergo: lieber ab und zu mal etwas Reue als einen vollgestopften Kleiderschrank.

Zurück zum Thema: Wenn ich Schuhe im SALE kaufe, dann achte ich darauf, dass sie zeitlos sind. Plateausohlen mit Flechtdetails oder Sneakers in Gold oder Silber sind  zwar momentan total angesagt, aber wer weiß, ob nächstes Jahr auch noch. Also kaufe ich diese eher nicht, besser gesagt, nicht im SALE, sondern schon zu Beginn der Saison. Dann liegt der ganze Sommer vor mir und ich kann die Schuhe ganz oft tragen. Es ist dann nicht so tragisch, wenn ich sie nächstes Jahr aussortieren muss. Sie haben ihren Dienst getan. Im SALE empfehle ich, Klassiker zu kaufen, z.B. Loafer oder Slipper mit normaler Sohle (5), Ballerinas (8) oder sportliche Sneakers. Da macht man kaum was verkehrt.

Es ist empfehlenswert, auch die anderen Accessoires durchzusehen und wenn nötig auszutauschen, zum Beispiel Gürtel. Selbst hochwertige Ledergürtel nutzen sich mit der Zeit ab und werden unansehnlich. Jetzt ist die beste Zeit, diese durch neue zu ersetzen. Denke auch an Items wie Sonnenhüte oder die Strandtasche. Haben sie die letzte Badesaison heil und sauber überstanden? Nein? Dann ist es besser, du kauft sie jetzt reduziert als im nächsten Frühjahr teuer zu regulären Preisen.

Ich hoffe, dass ich dich inspirieren konnte, deiner Garderobe ein Update zu verpassen!

Die oben gezeigten Kleidungsstücke und Accessoires sind von ESPRIT. Hier kaufe ich gerne Freizeitkleidung und Basics ein. Vor allem liebe ich die Jeans, denn die sitzen bei mir (meistens) wie angegossen.

Was wirst du dir im SALE kaufen? Wie ist deine Strategie? Ich freue mich auf deinen Kommentar und grüße dich ganz ♥-lich

Birgit

Titelfoto: Ediathome/pixelio.de

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Gewinnspiel Betty Barclay: The winner is….

Liebe Leserinnen,

zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass es soooo lange gedauert hat, bis ich die Gewinnerin meiner Verlosung vom Juni hiermit bekannt gebe. Bei mir gab es privat einige Turbulenzen, die mir leider keine Zeit für meinen Blog ließen und mich zu einer unfreiwilligen Blogpause zwangen.

Zu gewinnen gab es einen Shopping-Gutschein von Betty Barclay im Wert von EUR 50,–.

Zwischenzeitlich steht nun die Gewinnerin fest. Ich habe sie nach dem Zufallsprinzip mit Hilfe eines Zufallsgenerators ausgewählt.

The winner is….

Victoria L.

Liebe Vicki, ich habe dir eine E-Mail mit dem Code geschickt, den du im Onlineshop von Betty Barclay einlösen kannst.

Herzlichen Glückwunsch! Ich bin sicher, dass du etwas Schönes für dich finden wirst.

Nochmals ganz herzlichen Dank an alle, die beim Gewinnspiel mitgemacht haben. Am liebsten hätte ich an jede Teilnehmerin einen Gutschein verlost, aber wie sagt Heidi Klum von GNTM immer so schön: „Es kann nur eine geben“.

Aber schaut doch einfach ab und zu auf meinem Blog vorbei. Bestimmt gibt es bald mal wieder ein schönes Gewinnspiel. Am besten gleich den Blog abonnieren, dann verpasst du keine Chance.

Herzliche Grüße

Birgit

Beitragsbild: Ein Dankeschön an FlowerLover /pixelio.de                                         

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OOTD + Fashion-Gutschein von Betty Barclay zu gewinnen

WERBUNG. Wenn du meinen Beitrag „Die neuen Blusen“ gelesen hast, erinnerst du dich vielleicht, dass ich auf der Suche nach der perfekten Off-Shoulder-Bluse war. Eine, die nicht rutscht, wenn man sich bewegt. Zwischenzeitlich -viele Anproben später- habe ich akzeptiert, dass es einfach physikalische Gesetze gibt, die leider auch für mich und meine Off-Shoulder-Blusen gelten. Wenn man die Arme hebt, dann rutscht der Ausschnitt nach oben. Geht nicht anders, ist einfach so. Punkt. Entweder man akzeptiert das, oder man lässt die Hände weg.

Zwischenzeitlich habe ich meine Lieblings-Off-Shoulder-Bluse gefunden. Bei Betty Barclay.

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Ein Trip nach Berlin und meine neue Liebe zu flachen Schuhen!

WERBUNG (aber nicht nur…).  Letzte Woche war ich für ein paar Tage in Berlin. Du wirst es nicht glauben, aber ich war das erste Mal dort. Berlin ist ja nun wirklich nicht aus der Welt, aber bisher hatte mich ein Besuch in unserer Hauptstadt nie wirklich interessiert. Ich bin kein Fan von Großstädten, und schon gar nicht von deutschen. Sie sind mir einfach zu trist und eintönig. Mein Partner war aber der Meinung, dass ich diese Bildungslücke nun endlich einmal schließen müsste. Also führte uns unser City-Trip nach Berlin.

Berlin ist alles andere als trist und langweilig! Um die Hot Spots herum hatte ich das Gefühl, ich wäre in einem großen Freizeitpark unterwegs. Es hätte mich nicht gewundert, wenn eine Mickey Mouse-Parade um die Ecke gebogen wäre.

Irre ich mich, oder ist in Berlin alles ein bisschen schriller und bunter als in anderen Metropolen?

Aber auch schöne, ruhige Fleckchen haben wir entdeckt. Wir verbrachten einen gechillten Nachmittag in einer coolen Strandbar an der Spree, haben leckere Cocktails in einer stylischen Bar geschlürft und vom Fernsehturm aus zugesehen, wie die Sonne am Berliner Horizont untergeht.

Meinen Reisebericht „Als Touri in Berlin „ kannst du demnächst auf meinem Reiseblog myredtravelbag.de nachlesen.
Schau doch gelegentlich mal vorbei, ich würde mich sehr freuen!

Meine Lieblingsstrandbar „Pirates Berlin“ an der East Side Galerie mit Blick auf die Oberbaumbrücke.

Sehr beeindruckt hat mich der entspannte, gechillte Kleidungsstil der Berliner/-innen. Ich hatte erwartet, in einer Metropole wie Berlin ganz viele schicke, top-gestylte Leute zu sehen. Weit gefehlt! Die Mädels und Frauen kleiden sich unkompliziert, mit Jeans, T-Shirt und Sneakers, auch Abends beim Ausgehen. Meine schicken Blüschen und Kleider verbrachten die ganze Zeit im Koffer, und kamen noch nicht einmal beim Besuch der „The ONE Grand Show“ im Friedrichstadt-Palast zum Einsatz. Sogar hier waren fast alle casual gekleidet.

Berlin, die Hauptstadt der flachen Schuhe!

Ich habe in Berlin so gut wie keine Frau mit High Heels gesehen, mal abgesehen von einigen schick gekleideten Damen in einem Restaurant Nähe des Kürfürstendamms. Die anderen trugen Sneakers, Ballerinas oder flache Sandalen.

Ich gehe davon aus, dass es zum einen Ausdruck des entspannten Berliner Lifestyle ist, andererseits auch den weiten Verkehrswegen geschuldet ist. Die meisten Berliner/-innen nutzen öffentliche Verkehrsmittel, da die Parkplätze in der City teuer und rar sind. Sie können nicht, wie ich als „Landfrau“, mit dem Auto direkt vor der Bäckerei oder Reinigung halten, und schnell mal mit High Heels in den Laden hüpfen.

Meine Tochter, die erst kürzlich in Berlin war, hat sich beim Kofferpacken köstlich über mich amüsiert, als sie sah, dass ich -neben nur einem Paar Sneakers- vier Paar Pumps in den Koffer packte. „Die wirst du sowieso nicht anziehen“ meinte sie, und damit hatte sie völlig Recht! Laut Schrittzähler meiner Withings Activité -Uhr haben wir in 5 Tagen über 80.000 Schritte zurück gelegt! Mit Pumps unvorstellbar!

Ich frage mich nun wirklich, warum ich mir immer noch unbequeme Schuhe -Hauptsache schick- antue. Nach einem 10-Stunden-Arbeitstag in Pumps tun mir manchmal die Füße mega weh. Ich habe mir vorgenommen, das zu ändern und öfters mal bequeme, flache Schuhe zu tragen, auch im Job. Danke, liebe Berlinerinnen, für die Inspiration und den Gedanken-Anstupser!

Wie gerufen kam die Anfrage der Firma Gemini, die mir -leider erst nach meinem Berlin-Trip- einen Produkttest anbot. Die im Raum Stuttgart ansässige Firma Gemini stellt seit 1985 gesunde, bequeme und moderne Damen-, Herren- und Kinderschuhe unter dem Motto „Fashion meets Komfort“ her.

Als „Testobjekt“ erhielt ich eine Bio-Pantolette mit Zehensteg aus schwarzem Nappaleder mit kleinen, goldfarbenen Nieten, die ich nun seit ein paar Tagen mit Begeisterung trage. Eine Wohltat für meine Berlin-geschädigten Füße!

Sie sind super bequem und sehen dabei auch noch sehr schick aus. Ähnliche Modelle anderer Hersteller sind vorne breit wie ein Paddel. Da ich einen kleinen und noch dazu rechtschmalen Fuß habe, fehlt mir darin der Halt und ich watschele wie eine Ente.


Die Pantolette von Gemini hingegen ist schmal geschnitten und passt mir perfekt.  Ich finde, sie ist sogar citytauglich und ein super Kombipartner für meine MK Nieten-Tasche.

Von Gemini gibt es noch viele andere bequeme und schicke Modelle. Die Schuhe von Gemini sind im Fachhandel oder in Onlineshop erhältlich. Die obige Pantolette gibt es übrigens auch noch in weiß.

Wie ist das bei dir mit den Schuhen? Trägst du meistens flache, bequeme Schuhe oder stehst du eher auf High Heels?

Ich freue mich von dir via Kommentar zu hören und schicke dir liebe Grüße

♥ Birgit ♥

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Blusen-Trends 2017 – was geht und was geht gar nicht?

Noch nie war die Vielfalt an Blusen so groß wie in dieser Saison. Voll im Trend sind Off- und Cold-Shoulder-Blusen, Blusen mit Rüschen, Trompetenärmeln, Schleifen und Bindegürteln, Wickelblusen, mit Vichy-Karo, gestreift…

Da ich ein Blusen-Fan bin, konnte ich natürlich nicht widerstehen, und habe mir kürzlich einige Blusen aus aktuellen Kollektionen online bestellt. Vorerst habe ich nur eine davon behalten, siehe mein heutiges OOTD, oder besser gesagt, OOTE (Outfit of the evening). Wir sind nämlich auf dem Sprung in unsere Lieblingskneipe. Eigentlich wollte ich die Fotos draußen machen, aber gerade eben fing es mal wieder an zu regnen…

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OODT: Casual-Outfit mit Flower Jeans

Bei meinem heutigen Casual-Outfit trage ich eine mit Blumen bestickte Jeans von C & A. Das ist an und für sich nichts besonderes. Na ja, für mich aber schon, denn seit meiner Kindheit leide ich an einem ausgemachten C & A-Trauma!

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Ein Kleidungsstück, drei Outfit-Ideen.

Wie vermeidet man Fehlkäufe? Neulich habe ich in einer Frauenzeitschrift einen interessanten Artikel über das Thema gelesen. Einer der Tipps lautete: „Kaufe nur Kleidungsstücke, die du mit mindesten fünf anderen Teilen aus deiner Garderobe kombinieren kannst“.

Diesen Hinweis beachte ich schon seit einer Weile, und seitdem haben sich meine Fehlkäufe minimiert. Früher habe ich ein Kleidungsstück gekauft, nur weil es mir gefallen hat und vielleicht auch, weil es ein reduziertes Schnäppchen war. Zuhause wurde mir dann bewusst, dass ich zum neu erworbenen Teil keine passenden Schuhe, Jacken oder  Accessoires hatte. Meistens machte es keinen Sinn, rund um das neue Kleidungsstück die passenden Kombiteile dazu zu kaufen. Also endete das schöne, aber überflüssige Einzelteil als Schrankleiche.

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OODT: Casual Look mit Männerhemd

Zur Zeit habe ich ein absolutes Faible für blau-weiß gestreifte Blusen und Hemden. Das gestreifte Hemd meines OODT entdeckte ich in einem Bekleidungsgeschäft – in der Herrenabteilung! Schon länger war ich auf der Suche nach einem  legeren Hemd bzw. einer Bluse in diesem Stil. Kurz überlegt griff ich zu und erwarb das Teil zu einem Schnäppchenpreis. Wäre das Hemd aus der Damenabteilung gewesen, hätte ich  locker das Doppelte dafür bezahlt.

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