OOTD: Leinenkleid in Pink. Perfekt für heiße Sommertage

Werbung. Juhu, es ist Sommer! Von mir aus könnte es das ganze Jahr heiß und sonnig sein. Ich bin ein Sommermensch, ganz klar. Auf den Winter könnte ich komplett verzichten. Wenn die Anzeige im Thermometer auf 30 Grad ansteigt, blühe ich erst so richtig auf. Das ist meine Wohlfühltemperatur.

Ich liebe es, in meiner Freizeit barfuß und mit Shorts und Top rumzulaufen. Das ist für mich Sommerfeeling pur. Im Job geht das natürlich nicht und in der City ziehe ich mich so auch nicht an. Da bevorzuge ich leichte, luftige Kleidung, in der man trotzdem schick und angezogen aussieht.

Ein ideales Material für sommerliche Kleider, Hosen und Blusen ist LEINEN. Früher habe ich nie Kleidung aus Leinen getragen, weil ich es nicht leiden konnte, schon nach wenigen Minuten verknittert und zerknautscht auszusehen. Inzwischen trage ich sehr gerne Leinen, weil es so lässig und cool aussieht.

Außerdem hat Leinen viele positive Eigenschaften: Der Naturstoff aus Flachs ist atmungsaktiv und nimmt Feuchtigkeit (Schweiß) auf, die sie dann an die Umgebungsluft abgibt. Dadurch ergibt sich der kühlende Effekt, der Leinen zum idealen Sommerstoff macht. Leinen fühlt sich leicht und angenehm auf der Haut an, leiert nicht aus und ist schmutzabweisend.

Leinen ist ein idealer Stoff für Freizeitkleidung oder für den Urlaub. Deshalb sind Leinenkleider, Leinenblusen oder Leinenhosen eher leger und sportlich geschnitten. Elegante Kleidung aus Leinen sieht man nicht so oft.

Dennoch hatte ich mir in den Kopf gesetzt, ein Leinenkleid zu finden, das ich auch im Office und bei Geschäftsterminen anziehen kann. Idealerweise aus dicht gewebtem Leinen, damit der Stoff nicht zu durchsichtig ist und nicht `zipfelt´.

Ich habe schließlich ein Leinenkleid gefunden, das ganz nach meinem Geschmack ist. Es ist schlicht geschnitten, aber trotzdem feminin und schick. Oben ist es figurbetont und enganliegend. Der Rock ist ab der Taille weit ausgestellt, was das Kleid luftig und bequem macht. Außerdem ist das Kleid mit einem leichten Baumwollstoff gefüttert, so dass es blickdicht ist.

Leinenkleid: Peter Hahn/Tasche: Marc Jacobs/Peeptoes: Gabor/Sonnenbrille: Just Cavalli

Auch die Farbe des Kleides gefällt mir sehr gut. Das Pink ist nicht so grell, es geht sogar eher in Richtung Rot. Für mich ganz wichtig: Der Ärmelausschnitt ist weit genug und schnürt nicht unter den Achseln ein. Dieses Problem habe ich manchmal bei Kleidern und Oberteilen von High Street Fashion-Marken, deren Kleidung eher auf die Figuren junger Frauen zugeschnitten ist. Deshalb kaufe bzw. bestelle ich gerne bei Modehäusern, die hochwertige Damenmode anbieten. Dort sind die Kleider so geschnitten, dass sie auch dann passen, wenn man jenseits der 20 ist und nicht unbedingt eine perfekte Modelfigur hat. Mein pinkes Leinenkleid habe ich bei Peter Hahn gefunden, wo man sehr gut hochwertige Damenkleider shoppen kann.


Das Kleid ist nicht nur in Pink, sondern auch in einem frischen, sommerlichen Blauton erhältlich. Außerdem gibt es bei Peter Hahn noch viele andere, schöne Leinenkleider für heiße Sommertage. Es ist gerade SALE, und viele Modelle sind bereits reduziert.

Wie pflegt man Leinen richtig?

Leinenkleidung muss nicht nach jedem Tragen gewaschen werden, außer man hat stark geschwitzt oder das Kleidungsstück hat einen Flecken abbekommen. Normalerweise genügt es, das Kleidungsstück über Nacht auszulüften.

Tipp: Die Knitterfalten bekommt man gut raus, wenn man das Kleidungsstück nach dem Duschen ins Bad hängt. Im warmen Wasserdampf glättet sich der Stoff quasi von alleine wieder.

Leinenkleidung kann man, am besten im Schonwaschgang, in der Waschmaschine waschen. Leinen ist zwar kochfest (gut für Tisch- oder Bettwäsche aus Leinen), aber für normal verschmutzte Kleidung reichen niedrige Waschtemperaturen völlig aus. Auf starkes Schleudern sollte man verzichten, und die Kleidung am besten noch nass aufhängen (dabei in Form ziehen). Das erleichtert das Bügeln ungemein. Wegen der Faltenbildung sollten Leinenstoffe auch nicht im Wäschetrockner getrocknet werden.

Leinen soll man nur im angefeuchteten Zustand bügeln. Trockene Bügelhitze schadet der feinen Naturfaser, sie kann brechen und dadurch knittert der Stoff noch mehr und verliert seinen natürlichen Glanz. Am besten nimmt man das Kleidungsstück noch angefeuchtet vom Wäscheständer und bügelt es sofort. Alternativ dazu kann man den schon getrockneten Leinenstoff vor dem Bügeln einsprühen. Keinesfalls sollte man feuchte Leinenkleidung zusammengelegt liegen lassen. Es könnten sich Stockflecken bilden, die man nicht wieder heraus bekommt.

Neu gekaufte Leinenstoffe fühlen sich erst einmal sehr fest und steif an. Je öfter man das Kleidungsstück wäscht, um so weicher und feiner wird der Stoff und bekommt den typischen, legeren Leinenlook. Beim Kauf von Leinenhosen sollte man bedenken, dass die Hosenbeine durch die Faltenbildung kürzer werden. Man sollte die Hose also unbedingt erst ein- oder zweimal getragen haben, bevor man die Hosenbeine kürzt.

Bei Leinen scheiden sich die Geister. Die einen lieben dieses „edel“ knitterndes Material, andere machen einen großen Bogen darum. Wie ist das bei Dir? Trägst du gerne Leinenkleidung? 

Weitere schöne Sommerkleider gibt’s auf Marens Blog Farbwunderstyle, bei Tina von Tinaspinkfriday, bei Fran von Frantastic und bei Valerie von Life40up. Schau doch einfach mal vorbei, und lasse dich inspirieren…

Ich wünsche dir einen herrlichen, warmen und sonnigen Sommertag und grüße dich herzlich

Birgit

 

Tolles Basic für den Urlaubskoffer: Der Multistyle-Rock

Reisen ist eines meiner liebsten Hobbies. Wann immer ich ein paar Tage Zeit habe, zieht es mich in die Ferne. Dieses Jahr standen bisher vor allem Städtetrips auf dem Programm. Anfang des Jahres waren wir in Paris, kürzlich in Dubai und während dieser Beitrag erscheint bin ich gerade in St. Petersburg. Die Hoffnung, unsere Mannschaft im Krestowskij-Stadion live erleben zu dürfen, hat sich ja leider zerschlagen. Aber auch ohne Fußball-Highlight freue ich mich auf unseren Trip nach Sankt Petersburg.

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Trendfarbe 2018 – Ultra Violet – Ü 30 Blogger & Friends

Als Moppi das Thema Ultra Violet für eine Ü 30-Blogparade vorschlug, war mir klar: Da mache ich mit! Ein einfaches, ergiebiges Thema. Dachte ich zumindest. Ha, von wegen!

Anfang Februar machte ich mich an die Recherche, und ging davon aus, dass ich in den Online-Shops ganz viele Kleidungsstücke in der Trendfarbe des Jahres 2018, Ultra Violet, finden werde. Aber: Fehlanzeige! Weder bei High Street Fashion-Marken wie H & M, Zara, Mango etc., noch bei meinen Lieblingslabels Michael Kors und Boss wurde ich fündig. Kein Ultra Violet weit und breit zu sehen.

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Wintertaugliches Cocktailkleid mit Dreiviertelärmeln

Werbung/Kooperation. In meinem letzten Beitrag „Hilfe, bin ich shoppingsüchtig?“ habe ich erzählt, dass ich in den letzten Wochen ziemlich viel Kleidung und Schuhe gekauft habe. Manches davon habe ich wirklich gebraucht, andere Teile habe ich nur gekauft, weil sie mir gefallen haben. Ein Mittelding aus beidem ist dieses elegante Cocktailkleid, das ich kürzlich bei einem meiner Lieblings-Onlineshops, Zalando, bestellt habe.

Das Kleid war eigentlich für unseren diesjährigen Besuch im Palazzo gedacht. Dieser muss aber leider dieses Jahr aus familiären Gründen ausfallen. Als diese Entscheidung gefallen war, hätte ich das Kleid noch zurück schicken können. Es gefiel mir aber so gut, dass ich es trotzdem behalten habe.

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Blogparade: Erbstücke als Erinnerungsstücke

Erbstücke als Erinnerungsstücke. Kein leichtes Thema für eine Blogparade. Zumindest dann, wenn man wie ich, so gut wie keine Erbstücke besitzt.

Ein paar Bilder und eine alte Nähmaschine sind das Vermächtnisse meiner Familie väterlicherseits. Von meiner Großmutter mütterlicherseits habe ich ein Medaillon und zwei Ringe geerbt. Nichts, womit man einen ganzen Beitrag füllen könnte.

Normalerweise knüpfen sich an Erbstücke Geschichten und Familiengeheimnisse. Über diese drei Schmuckstücke weiß ich leider gar nichts. Die Geschichten dazu hat meine Großmutter mit ins Grab genommen. Wo hat sie die Ringe her? Waren sie ein Geschenk oder hat sie sie geerbt? Ich werde es nie erfahren.

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Neu im Schrank: Ein knallrotes Kleid

Wenn ich meine Schranktür öffne, hängen da hauptsächlich Kleidungsstücke in gedeckten Farben. Schwarz, Grau und Dunkelblau. Daneben gibt es noch eine Fraktion mit weißen Blusen und ein paar helle Pullis. Das sind die Farben, in denen ich mich, zumindest im Herbst und Winter, am wohlsten fühle.

Aber der Hype um die Modefarbe der Saison, Rot, geht natürlich auch nicht komplett an mir vorbei. Ich habe mich lange gewehrt, da ich mich in roter Kleidung, zumindest in Gesichtsnähe, unwohl fühle. Rot gehört definitiv nicht zu meinen bevorzugten Farbe. Jetzt bin ich doch über meinen Schatten gesprungen, und habe den Griff zu einem knallroten Kleid gewagt.

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Schwarz macht schlank und Streifen machen dick?

Sagt man jedenfalls. Ich wollte wissen ob das stimmt, und habe einen Vergleich angestellt. Möglich war das dadurch, dass ich das gleiche Kleid einmal in schwarz und einmal mit Querstreifen in blau/weiß habe. Die Kleider sind aus der Vorjahreskollektion von Boden. Beide Kleider trage ich oft und sehr gerne, weil sie so unkompliziert und bequem sind. Das Material besteht Baumwolle mit 5 % Elastan, weshalb die Kleider jede Bewegung mitmachen. Der Korpus ist mit einem dünnen, stretchigen Baumwollfutter hinterlegt, so dass sich die Unterwäsche nicht abzeichnet und das Kleid sogar businesstauglich ist. Eine schicke Handtasche dazu und fertig ist der Look!

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Lieblingsoutfits in Black & White

Als Moppi von moppis.blogspot.de im Ü 30-Forum die Idee zur  Black & White Blogparade hatte, war ich sofort begeistert. Keine Frage, da mache ich mit! Ich liebe Outfits in schwarz/weiß.

Kurzfristig war ich dann am zweifeln, ob das was wird, mit den Fotos für die Blogparade! Ich bin nämlich aus dem Urlaub in Sardinien mit unglaublichen 3 Kilo „Übergepäck“ (nicht im Koffer, sondern auf den Rippen!) zurück gekommen. Sämtliche Hosen, Röcke und Blusen kneifen an allen Ecken und Enden! 3 Kilo mehr auf der Waage
machen immerhin fast eine ganze Konfektionsgröße aus!Ich habe mich trotzdem in meine schwarz-weißen Klamotten  geworfen, und hoffe, dass ihr nachsichtig mit mir seid…

Hier zunächst meine (Figur unabhängigen)  Lieblings-Accessoires in  Black & White:

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