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Diamantenketten – Eleganz pur

Diamanten strahlen einen magischen Zauber aus. Sie schmücken Königskronen, Diademe, Verlobungsringe. Eine mit Diamanten besetzte Kette ist Ausdruck reiner Eleganz und als Geschenk höchster Wertschätzung. Die geschliffenen Steine funkeln im Licht und unterstreichen die Schönheit einer Frau, die Persönlichkeit eines Mannes. Ein Diamant-Anhänger kann zum ständigen  Begleiter werden.

Kleine Diamantenkunde

Die funkelnden Kleinode sind eine Form von Kohlenstoff. Sie gehören zum härtesten Material, das die Welt kennt. Um einen Rohdiamanten zum Strahlen zu bringen, wird er mit einem anderen Diamanten geschliffen. Schon in der Antike sagte man Diamanten magische Kräfte nach. Die kostbaren Steine bilden sich über Millionen von Jahren unter enormem Druck und bei hohen Temperaturen in den Tiefen der Erde. Diamanten sind selten und werden unter großem Aufwand gefördert. Nur ein Viertel aller gefundenen Steine eignet sich qualitativ zur Schmuckherstellung. Eine Alternative sind synthetisch erzeugte Diamanten. Lab grown Diamonds entstehen im Labor. Optisch unterscheiden sich die Steine in der Wirkung nicht, im Preis jedoch schon.

Diamantenketten mit Anhänger

Bewertung von Rohdiamanten

Die seltenen Steine werden zu hohen Preisen gehandelt. Dabei kommen bereits vor dem Schliff, der den Stein zum Strahlen bringt, verschiedene Kriterien bei der Bewertung zum Einsatz. Gewicht, Dichte und Härte geben Auskunft über die Qualität und die später mögliche Bearbeitung. Besonders kostbar sind große Rohdiamanten. Vor dem Schliff wirken die Steine unscheinbar. Der Fachmann erkennt bereits jetzt das Potenzial und kann Aussagen zu Farbe und eventuellen Einschlüssen treffen. Er kann abschätzen, welchen Glanz der Diamant entfalten kann und welcher Schliff am besten geeignet ist, um durch Lichtstreuung und -brechung das Feuer zu entfachen. Die intensive Beschäftigung mit dem Stein sichert ab, dass der Diamant richtig bearbeitet und nicht verdorben wird.

Auf den Schliff kommt es an

Diamanten können in verschiedenen Formen geschliffen werden. Die Wahl des Schliffs richtet sich nach Größe und Potenzial des Rohdiamanten und nach den gewünschten ästhetischen Effekten. Erst mit dem Schliff beginnt der Diamant zu strahlen. Die einzelnen Facetten bestimmen über Lichteinfall und Spiegelung. Sie erzeugen das Funkeln. Bei Diamantenketten sind unterschiedliche Designs möglich.

Der Schliff ist oft nach der Form benannt. Zu den bekanntesten gehören:

  • der Brillant ist ein runder, mit 57 oder 58 symmetrisch angeordneten Facetten geschliffener Stein
  • der Ovalschliff ist eine Art länglicher Brillant mit ausgedehnten oberen Facetten
  • der Kissenschliff oder Cushion Cut ist ein quadratischer Schliff mit abgerundeten Ecken
  • der Smaragdschliff oder Emeraldschliff, mit parallel angeordneten, langen Facetten, die wie Treppen wirken, ist dem Kissenschliff ähnlich
  • der Tropfenschliff oder Pendeloque zählt mit seiner konisch zulaufenden Form zu den Schleifformen, die dem Brillanten am nächsten kommen

Das Schätzen von Diamanten nach den 4 C

Karat allein genügen nicht. Es sind vier Bewertungskriterien nach denen ein Diamant geschätzt wird: Carat (Karat), Clarity (Klarheit), Color (Farbe), Cut (Schliff). Bei der Auswahl von Diamantenketten erfassen diese Kriterien den materiellen und auch einen Teil des ästhetischen Werts.

Vom opulenten Collier bis zum Anhänger

Diamantenketten können unterschiedlich gestaltet werden. Es gibt die dezente Form, die mit einem Anhänger auskommt und sich auch im Alltag tragen lässt. Es gibt opulente Colliers, die zu besonderen Anlässen angelegt werden und zu einem großen Auftritt am Abend passen. Bei der Wahl der Form kommt es auf den Stein, den Anlass und die Trägerin oder den Träger an. Mehrere kleine Brillanten an einer goldenen Halskette können dezent und verspielt wirken. Auch eine proportional kleine Panzerkette mit aneinandergereihten Diamanten im Kissenschliff kann Leichtigkeit ausstrahlen, während ein großes Collier zur Hochzeit das Dekolleté bewusst in Szene setzt.

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