Mein 5-Stufen-Plan für strahlend weiße Zähne

WERBUNG. Ein schönes Gebiss mit strahlend weißen Zähnen gilt als Schönheitsmerkmal und gehört heutzutage zu einem gepflegten Äußeren einfach dazu. Leider ist nicht jede/r von Natur aus mit perfekten Zähnen gesegnet. Schiefe, ungleichmäßige Zähne richten zu lassen, ist sehr aufwändig und kostspielig. Einfacher ist es dagegen, gelbliche oder verfärbte Zähne wieder weiß zu bekommen.

Ich persönlich bin mit meinen Zähnen ganz zufrieden. Sie sind zwar nicht perfekt, aber gerade gewachsen und vor allem: gesund. Früher waren meine Zähne von Natur aus sehr weiß. Im Laufe der Jahre sind sie jedoch dunkler geworden und haben einen leichten Gelbstich bekommen.

Mein Zahnarzt hat mir erläutert, warum unsere Zähne mit zunehmendem Alter gelblich werden: Das liegt daran, dass sich der Zahlschmelz im Laufe der Jahre abnutzt und dünner wird. Dadurch schimmert das unter dem Zahlschmelz liegende Zahnbein durch, was die Zähne dunkler wirken lässt.

Neben der natürlichen Zahnalterung gibt es eine ganze Reihe an Lebens- und Genussmitteln, die den Zahnschmelz verfärben oder dunkle Flecken hinterlassen. Zum Beispiel Kaffee, Tee, Rotwein und Cola. Der größte Feind weißer, gepflegter Zähne ist jedoch das Rauchen.

Wie bekommt man verfärbte, gelbliche Zähne wieder schön weiß?

Der erste Schritt ist eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt. Dabei werden Zahnstein, Plaque und Verfärbungen entfernt. Wie genau eine professionelle Zahnreinigung abläuft, kannst du hier nachlesen.

Ich lasse die Zahnreinigung zirka alle 6 Monate machen. Eine Zahnreinigung ist allerdings alles andere als eine Wellness-Behandlung und kann sehr unangenehm und sogar schmerzhaft sein. Aber es lohnt sich, und die Zähne sehen danach schön gepflegt und sauber aus.

Als nächsten Baustein benutze ich morgens und nach jedem Essen (insbesondere nach dem Kaffeetrinken) eine spezielle Zahnpasta, welche die Zähne optisch aufhellt. Aufhellende Zahncremes sind nicht unumstritten, da einige Produkte ungesunde Inhaltsstoffe, z.B. Aluminium, enthalten sollen. Ich benutze Direct White von Rapid White. So weit mir bekannt ist, enthält diese Zahncreme keine gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffe. Durch das Putzen legen sich Weißpigmente auf den Zahnschmelz, und lassen die Zähne dadurch weißer erscheinen. Allerdings hält dieser Effekt nur einige Stunden an, da es sich um eine rein optische, temporäre Aufhellung handelt. Nach jedem Essen muss also wieder neu geputzt werden.

Manchmal ist es nicht möglich, die Zähne sofort nach dem Essen zu putzen. Ich bin sehr oft im Außendienst unterwegs, und trinke auch schon mal einen „Coffee to go“ im Auto. Statt Zähneputzen benutze ich dann einen zuckerfreien Zahnreinigungs-Kaugummi. Ich habe immer ein Döschen mit den Kaugummis im Auto und einen kleinen Vorrat in der Handtasche.

Zahnreinigungs-Kaugummi gibt es von verschiedenen Herstellern, z.B. das Wrigley´s Extra Professional White Citrus. Sie sind ideal für die schnelle Reinigung zwischendurch und sorgen dafür, dass sich Verfärbungen (z.B. durch Kaffee) gar nicht erst festsetzen können.

Zirka alle 2 Monate mache ich ein Home-Bleaching. Es gibt einige sehr gute, freiverkäufliche Präparate am Markt, welche die Zähne sichtbar aufhellen. Ich benutze seit einer Weile das iWhite Zahnaufhellungs-Kit, eil die Anwendung so easy ist. Das Kit enthält 10 vorgefertigte Schienen, welche man an fünf aufeinander folgenden Tagen jeweils für 20 Minuten über die Zähne stülpt.

Wunder darf man von diesem sanften Home-Bleaching natürlich nicht erwarten. Aber ich war bisher mit dem Ergebnis zufrieden, denn ein paar Nuancen heller wurden meine Zähne dadurch auf jeden Fall.

Wenn man stark verfärbte oder sehr gelbe Zähne hat, kommt man an einem professionellen Bleaching beim Zahnarzt nicht vorbei. Das ist aber leider ziemlich teuer. Die Kosten liegen bei zirka 500,– bis 800,– EUR.

Home-Bleaching-Sets und Produkte zur Zahnaufhellung sind in Drogerien und Apotheken erhältlich. Du kannst sie auch online bei der Europa Apotheek.  bestellen. Dort sind sie etwas preisgünstiger als im Einzelhandel.

Kann man seine Zähne auch ohne Chemie bleichen?

Es gibt einige Hausmittel für weiße, strahlende Zähne. Zum Beispiel Kurkuma. Die indische Gelbwurz wird in der ayurvedischen Medizin u.a. gegen Entzündungen und als lokales Schmerzmittel verwendet. Dass Kurkuma auch eine aufhellende Wirkung auf Zähne hat, konnte ich zunächst kaum glauben. Wer öfters Kurkuma zum Würzen benutzt, weiß, dass Kurkuma die Finger bei Berührung gelb färbt. Deshalb hatte ich befürchtet, dass meine Zähne durch Kurkuma nicht weißer, sondern noch gelber werden. Das ist aber nicht so, im Gegenteil. Ein aufhellender Effekt ist tatsächlich erkennbar.

Kurkumapulver

Hier das einfache Rezept:

Mische das Kurkumapulver mit Kokosnuss-Öl (dieses hat im gekühlten Zustand eine cremige Konsistenz) und putze dir damit ca. 5 Minuten lang die Zähne. Anschließend lässt man die Paste noch ein paar Minuten einwirken. Dann den Mund mit warmen Wasser ausspülen und mit normaler Zahnpasta nachputzen. Die Kurkumareste können alternativ auch im Mund verbleiben. Dies soll bei Zahnfleischentzündungen eine heilende Wirkung haben.

Ich benutze die Kurkuma-Paste gerne zwischen zwei Bleaching-Anwendungen, oder vor einem besonderen Event.

Eine andere Möglichkeit, die Zähne ohne Chemie aufzuhellen, ist Backpulver. Eine Paste aus Backpulver hellt die Zähne sichtbar auf. Allerdings greift das Backpulver denn Zahnschmelz an. Deshalb ist dieses Hausmittel für mich keine Option.

Hast du einen Tipp, was man zusätzlich machen kann, damit die Zähne schön weiß bleiben? Ich freue mich über jeden Kommentar zum Thema.

Liebe Grüße

Birgit

Werbung – in freundlicher Kooperation mit Europa Apotheek.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

%d Bloggern gefällt das: