Edler Modeschmuck, (fast) so schön wie Diamanten.

Werbung. Der Diamant ist der Inbegriff von Perfektion, Harmonie und Beständigkeit. Er gilt als der König der Edelsteine, denn sowohl seine Härte, als auch sein Strahlen sind unvergleichlich. Diamanten sind von einem magischen Zauber umgeben, der den Betrachter in seinen Bann zieht. Wer könnte dem Funkeln und Glitzern eines Diamanten je widerstehen?

Leider ist Schmuck mit echten Diamanten sehr teuer und nicht für jeden erschwinglich. Ist man in der glücklichen Lage, echten Diamantschmuck zu besitzen, wird man ihn vermutlich nicht rund um die Uhr tragen wollen. Meistens sind diese wertvollen Stücke besonderen Anlässen vorbehalten. Den Rest der Zeit verbringen sie im Safe oder in der Schmuckschatulle.

Aufgrund ihrer Unvergänglichkeit gelten Diamanten als Symbol der ewige Liebe. Ein Verlobungs- und Ehering mit Diamanten bekommt dadurch eine bedeutung Bedeutung.

Es müssen nicht immer Diamanten sein!

Alltagstauglich und bezahlbar ist Modeschmuck aus geschliffenen Glaskristallen. Hochwertige Schmucksteine aus Kristallglas glitzern und funkeln fast genau so schön wie echte Diamanten.

Bereits die alten Ägypter schmückten sich mit farbigen Glasperlen, die wie Edelsteine aussahen. Im 11. Jahrhundert war Venedig das Zentrum der Glasmacherkunst. Die venezianischen Glasperlen waren sehr begeht und wurden als Tauschmittel eingesetzt. Ab dem 18. Jahrhundert nahmen Glasmanufakturen aus Böhmen und Schlesien den Venezianern den Rang ab.

Die Geschichte der Strass-Steine

Im Jahr 1730 entwickelte der Pariser Juwelier Georges Frédéric Strass ein stark lichtbrechendes Bleiglas, das wie ein Brilliant geschliffen werden konnte. Nicht schwer zu erraten, dass die Bezeichnung „Strasssteine“ auf ihn zurückzuführen ist. Die Herstellung von Strass-Steinen war eine Handwerkskunst, die nur wenige Glasschleifer beherrschten. Da die Steinchen aufwändig von Hand bearbeitet wurden, waren sie sehr teuer. Nur Wohlhabende konnten sich damals Schmuck aus Strass leisten.

Zirka 150 Jahre später erfand ein böhmischer Glasschleifer namens Daniel Swarowski eine mit Wasserkraft angetriebene Maschine, mit der Kristallglas so präszise wie nie zuvor geschliffen werden konnte. Durch seine geniale Erfindung war er in der Lage, hochwertige Glaskristallsteinchen in großen Mengen maschinell herzustellen und zu günstigen Preisen anzubieten. 1895 gründete er die Firma Swarowski, die mittlerweile weltweit führend in der Herstellung exklusiver Kristallglas-Schmucksteine ist.

Swarowski Kristalle
Swarowski-Kristalle werden nicht nur für die Herstellung von exklusivem Modeschmuck verwendet. Der größte Kronleuchter der Welt, ausgestattet mit tausenden von funkelnden, bunten Swarowskisteinen, hängt in der berühmten Sheik Zayed Moschee in Abu Dhabi.

In den 1920er Jahren hat die Modepionierin Coco Chanel erstmals „unechten“ Schmuck passend zu ihren Kollektionen entworfen und in die Pariser Haute Couture eingeführt. Coco Chanel haben wir es also zu verdanken, dass Modeschmuck gesellschaftsfähig wurde und zu einem unverzichtbaren Modeaccessoire avancierte.

Modeschmuck in unserer heutigen Zeit.

Bekannte Firmen, wie Thomas Sabo, Pandorra und eben Swarowski stellen Modeschmuck her, der hochwertig und langlebig ist. Schmuck von Swarowski finde ich besonders schön, da er mit seinen geschliffenen Kristallsteinchen fast so schön funkelt, wie echte Diamanten. Außerdem gefällt mir, dass die Firma Swarowski großen Wert auf Sustainability, sprich Ökologie, Umweltschutz und faire Produktionsbedingungen, legt.

Ich trage sehr gerne Modeschmuck, wobei mir die Qualität sehr wichtig ist. Zum einen sieht hochwertiger Modeschmuck einfach viel schöner und edler aus, als billiger Tand. Zum anderen möchte ich keinen Billigschmuck kaufen, der nach ein paar Mal tragen kaputt geht, und im schlimmsten Fall als Plastikmüll in den Gewässern landet.

Schockverliebt in meinen neuen Swarowski-Modeschmuck.

Meinen neuen, wunderschönen Modeschmuck habe ich im Onlineshop von de Bijenkorf entdeckt, dem  Amsterdamer Nobel-Kaufhaus, über das ich kürzlich schon einmal berichtet habe.

Exklusiver Modeschmuck

Ich trage gerne Schmuck im klassischen Stil, der aber ruhig etwas aussergewöhnlich sein darf. Sprichwörtlich ins Auge gefallen sind mir die Swarowski-Schmuckstücke aus der Serie „Symbolic Evil Eye“ (Evil Eye bedeutet zu deutsch „böser Blick“). Sicherlich kennst du die augenförmigen, blauen Amulette, die in der Türkei und in arabischen Ländern weit verbreitet sind. Der Legende nach sollen die Augenamulette den bösen Blick abwenden und vor Unglück und schwarzer Magie schützen.

Exklusiver Modeschmuck
Swarowski Symbolic Evil Eye Ring, EUR 89,–

Ich bin zwar nicht abergläubig, aber mir gefällt die Idee der Swarowski-Designer, das magische Auge als Schmuckelement einzusetzen.

Modeschmuck Swarowski
Swarowski Swarowski EUR 89,–

Ich war gespannt, ob das Armband, die Kette und der Ring im Original genauso schön sein werden, wie im Onlineshop abgebildet. Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen, und ich habe mich gleich in die wunderschönen, erstklassig verarbeiteten Stücke verliebt.

Der Schmuck der „Symbolic Evil Eye“-Serie von Swarowski besteht aus rosévergoldetem Metall. Der Ring und das Armband sind mit einem magischen Auge aus funkelnden, blauen und weißen Swarowski-Steinen verziert. Die Kette hat einen Anhänger in Schlüsselform, mit einer blauen Pupille in der Mitte und weißen Strass-Steinchen drum herum.

Modeschmuck von Swarowski
Swarowski Symbolic Evil Eye Armband, EUR 89,–

Wenn Du noch Geschenkideen für Weihnachten suchst, dann schau dich doch einfach einmal in der Schmuck- und Uhrenabteilung im Onlinekaufhaus von de Bijenkorf um. Hier findest du ausgewählten Modeschmuck aus den aktuellen Kollektionen bekannter Marken wie Michael Kors, Guess, Hilfiger, Fossil, Swarowski etc.

Für die „Luxusweibchen“ unter Euch gibt es bei de Bijenkorf auch wunderschönen Schmuck von Gucci und, ganz neu, sogar von Cartier. De Bijenkorf ist übrigens das einzige Online-Kaufhaus in Deutschland, bei dem man Cartier-Schmuck bestellen kann, neben Cartier selbst.

Welche Art von Modeschmuck trägst du am liebsten? Bevorzugst du den klassischen Stil, oder möchtest du mit deinem Schmuck ein modisches Statement setzen?

♥-liche Grüße, Birgit

In freundlicher Kooperation mit de Bijenkorf.

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8 comments

  1. Ein wirklich sehr gut geschriebener Beitrag und ein sehr interessantes Thema, liebe Birgit!
    Ich mag Schmuck total gerne. Ohne Schmuck gehe ich nie aus dem Haus.;)
    Natürlich bevorzuge ich echten Schmuck, aber im Alltag trage ich lieber den Modeschmuck.
    Es gibt durchaus Modeschmuck, der auch hochwertigen und gut gemachten sind, wie du schon meintest.
    Das „Symbolic Evil Eye“-Set wird dafür sorgen, dass alle Augen auf dich gerichtet sind.
    Liebe Grüße,
    Claudia

  2. Sehr hübsch sieht der Schmuck aus. Ich mag ebenfalls Modeschmuck, wenn er gut verarbeitet ist. Swarovski bietet eine gute Qualität.

    Liebe Grüße Sabine

  3. Ich mag das „Böser-Blick“-Amulett auch, obwohl ich ebenso nicht abergläubisch bin, und das Design von Swarovski gefällt mir sehr gut. Ich besitze so gut wie nur Modeschmuck und da ich gerne große Ketten und Ringe trage, wäre es anderes ja auch gar nicht möglich 🙂
    Toller und interessanter Bericht, ich wusste gar nicht, dass es Swarovski schon so lange gibt – und auch die Hintergründe nicht.
    Alles Liebe und ein schönes Wochenende, Maren

  4. Liebe maren,
    freut mich, dass dir der Schmuck gefällt. Ich habe auch nur wenige Teile an echtem Schmuck. Macht aber nichts, ich bin da sowieso nicht wild drauf. ich gebe mein Geld lieber für Erlebnisse (Reisen!) aus, statt für Statussymbole.
    Herzliche Grüße
    Birgit

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