Tolles Basic für den Urlaubskoffer: Der Multistyle-Rock

Reisen ist eines meiner liebsten Hobbies. Wann immer ich ein paar Tage Zeit habe, zieht es mich in die Ferne. Dieses Jahr standen bisher vor allem Städtetrips auf dem Programm. Anfang des Jahres waren wir in Paris, kürzlich in Dubai und während dieser Beitrag erscheint bin ich gerade in St. Petersburg. Die Hoffnung, unsere Mannschaft im Krestowskij-Stadion live erleben zu dürfen, hat sich ja leider zerschlagen. Aber auch ohne Fußball-Highlight freue ich mich auf unseren Trip nach Sankt Petersburg.

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Schick und funktionell: Laptop-Taschen für Damen

Unbezahlte Werbung/Markennennung. Der große Vorteil eines Laptops ist, dass man es (fast) überall mit hinnehmen kann. Was mich anbelangt, so transportiere ich täglich mein Laptop von zuhause ins Büro, und abends wieder zurück. Aber auch wenn man sein Laptop nur gelegentlich mit auf Reisen nimmst, sollte es gut geschützt transportiert werden. Um sein Laptop (stil-)sicher von A nach B zu transportieren, gibt es gepolsterte Hüllen und spezielle Laptop-Taschen.

Kürzlich war ich auf der Suche nach einer neuen Laptop-Tasche, was sich als gar nicht einfach erwies. Viele Webshops führen gar keine Laptop- bzw. Notebook-Taschen, und wenn doch, dann fast ausschließlich für Männer. Leider musste ich feststellen, dass die Auswahl an schönen Laptop-Taschen für Damen nicht gerade üppig ist.

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Casual Outfit mit Spitzenkleid und Sneakers

Werbung. Ich nehme an, jede Frau hat einige Kleider im Schrank, die für „besondere“ Anlässe reserviert sind oder extra dafür gekauft wurden. Für eine Hochzeitsfeier, ein Familienfest, ein bestimmtes Event oder einen Theaterbesuch. Die meiste Zeit des Jahres verbringen diese Kleider ein wenig beachtetes Dasein im Kleiderschrank. Das ist sehr schade, denn gerade diese Kleidungsstücke sind nicht gerade billig, und so lohnt sich die Anschaffung eigentlich gar nicht.

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OOTD: Casual-Outfit in Olivgrün

Meine Blogger-Kollegin Claudia hat kürzlich einen Blogbeitrag mit Outfits in Olivgrün verfasst, und zu einem Link-Up zum Thema eingeladen. Spontan entschied ich mich mitzumachen, und so entstand dieser kleine Outfit-Post.

Ich bin schon immer ein Fan dieser zeitlosen, gedeckten Farbe. In einer turbulenten Phase meiner Teenager-Zeit habe ich meine Klamotten unter anderen im Nato-Shop gekauft. Das sind Geschäfte, die Armeekleidung und -ausrüstung anbieten. Nicht gerade sehr ladylike, aber in unserer Clique damals absolut der Renner. Heute wie  damals liebe ich den Military-Look mit Hosen, Hemden und Parkas in Olivgrün.

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Hilfe, bin ich shoppingsüchtig?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Wochen öfters gestellt. Ich meine mit `shoppingsüchtig´ nicht die als Oniomanie bezeichnete psychische Störung, den Kaufzwang. Passender wäre die Bezeichnung ´Shopoholic´.

Ständig bekomme ich Newsletter von meinen bevorzugten Online-Shops mit Gutscheinen und Rabattcodes. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal online geshoppt, und den regulären Preis für die Ware bezahlt habe. Die Verlockung, mehr zu bestellen als ich eigentlich wollte, war groß. Wer kann bei 25 % Rabatt schon `Nein´ sagen?

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Easy gestylt: Fake-Fur-Mantel mit Leoprint

„If you can´t stop thinking about it – get it“

Kürzlich habe ich auf dem Blog einige Outfits vorgestellt, leider nicht im Real Life, sondern als Collage. Darunter war ein Outfit mit Leoprint-Mantel, mein erklärtes Lieblingsoutfit. Eigentlich wollte ich mir den Mantel bestellen (womit die Bloggerin, nicht zum ersten Mal, Opfer ihrer eigenen Werbung geworden wäre…), aber mein monatliches Shopping-Budget war zu diesem Zeitpunkt leider schon aufgebraucht. Aus dem Kopf ging mir das Outfit aber die ganze Zeit nicht. Als ich zwei Wochen später (nach der nächsten Gehaltszahlung :)) zuschlagen wollte, war der Leoprint-Mantel in meiner Größe ausverkauft. Das war nicht besonders überraschend, denn wer wie ich die Allerweltsgröße 38 trägt, muss sich beim Kauf von gefragten It-Teilen ziemlich sputen.

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Neu im Schrank: Ein knallrotes Kleid

Wenn ich meine Schranktür öffne, hängen da hauptsächlich Kleidungsstücke in gedeckten Farben. Schwarz, Grau und Dunkelblau. Daneben gibt es noch eine Fraktion mit weißen Blusen und ein paar helle Pullis. Das sind die Farben, in denen ich mich, zumindest im Herbst und Winter, am wohlsten fühle.

Aber der Hype um die Modefarbe der Saison, Rot, geht natürlich auch nicht komplett an mir vorbei. Ich habe mich lange gewehrt, da ich mich in roter Kleidung, zumindest in Gesichtsnähe, unwohl fühle. Rot gehört definitiv nicht zu meinen bevorzugten Farbe. Jetzt bin ich doch über meinen Schatten gesprungen, und habe den Griff zu einem knallroten Kleid gewagt.

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Wiesn-Outfit, Dirndl-Weisheiten & Oktoberfest-Impressionen

Normalerweise trägt die badische Frau kein Dirndl. Es sei denn, sie geht aufs Oktoberfest, zu einer Motto-Party oder ist zu einer bayerischen Hochzeit eingeladen. Nicht, dass uns Frauen nördlich des Weißwurstäquators keine Dirndl gefallen würden. Keinesfalls! Es gibt hier nur sehr wenig Möglichkeiten, Trachtenlooks zu tragen.

Ich habe mein Dirndl vor zwei Jahren gekauft, als wir zu einer Geburtstagsfeier in einer Skihütte eingeladen waren. Die Gastgeber hatten sich gewünscht, dass die Gäste mit Dirndl bzw. Tracht kommen. Für mich war das ein willkommener Anlass, mir ein neues Dirndl zuzulegen. Mein Altes war zu eng geworden, oder besser gesagt, ich zu breit 🙂

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Welche Tasche und welches Outfit ist dein Favorit?

WERBUNG. Bestimmt kennt ihr sie auch noch, die dicken Versandhaus-Kataloge von früher. Quelle, Neckermann, Otto etc… Als Kind habe ich mich mega gefreut, wenn im Frühjahr und Herbst die neuen Kataloge zuhause eintrudelten. Ich konnte mich stundenlang damit beschäftigen, sie durchzublättern und mein Lieblingsspiel zu spielen. Und das ging so: Ich stellte mir vor, dass ich mir für einen bestimmten Betrag, z.B. 1.000 DM, Kleidung, Schuhe und Taschen aussuchen dürfte. Die Sache mußte gut überlegt sein, denn die 1.000 DM waren ruckzuck ausgegeben. Ich füllte eine Bestellkarte aus, die ich natürlich niemals abschickte.

Eine andere Variante war, dass  ich mir von jeder Katalogseite ein Teil aussuchen durfte. Das war natürlich weitaus ergiebiger und machte fast noch mehr Spaß.

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